20. November 2014, Berlin: „Familienpolitik 54/94/24 – Vision und Wirklichkeit“ Podiumsveranstaltung der AGF

Anlässlich ihres 60jährigen Bestehens lädt die AGF zu einer Podiumsveranstaltung ein:
am 20. November ab 16.15 Uhr in der Vertretung des Freistaats Thüringen beim Bund in Berlin.

Im Fokus der Podiumsveranstaltung stehen ein Rückblick auf Meilensteine der Politik für Familien sowie die Diskussion zukünftiger Herausforderungen für die Familienpolitik und damit auch für die Familienorganisationen.

Programm

16.15 Uhr Einlass

16.30 Uhr Begrüßung: Dr. Klaus Zeh, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen (AGF) e. V.

16.45 Uhr 60 Jahre AGF – ein Blick zurück und nach vorn: Prof. Dr. Dr. Siegfried Keil, ehemaliger Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen (AGF) e. V.

17.00 Uhr Festrede: Stark für Familien: Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

17.20 – 18.30 Uhr: Podiumsdiskussion „Familien im Jahr 2024 – eine Vision. Was ist zu tun?“
•    Prof. em. Dr. Hans Bertram, Humboldt-Universität zu Berlin
•    Elisabeth Niejahr, Journalistin
•    Prof. Dr. Ludger Pries, Lehrstuhl Soziologie/Organisation, Migration und Mitbestimmung an der Ruhr-Universität-Bochum
•    Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
•    Dr. Klaus Zeh, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen (AGF) e. V.

Moderation: Christel Riemann-Hanewinckel, Präsidentin der evangelischen arbeitsgemeinschaft familie e. V. (eaf)

Ab 18.30 Uhr Gemeinsamer Ausklang mit Gesprächen und Imbiss

Einladung mit Anmeldepostkarte

Eine Anmeldung ist auch über die Anmeldeseite oder per Email an anmeldung [@] ag-familie [.] de möglich.

Weitere Informationen zur Geschichte der AGF: 60 Jahre AGF – Artikelserie

19. November 2014, Köln: „Väter heute: Ernährer, familiäre Hilfsarbeiter, gleichberechtigte Erziehende?!“ Fachtagung des Zukunftsforum Familie in Kooperation mit IMPULS Deutschland

Väter wollen aktiver in der Betreuungs- und Erziehungsarbeit ihrer Kinder sein. Dies ist ein Resultat veränderter Wertvorstellungen zum Verhältnis zwischen Erwerbsleben, Familienleben und Freizeit. Auch neuere gesetzliche Regelungen bestärken dieses neue Selbstverständnis als Vater. Die Realität hingegen sieht oftmals anders aus: Väter klagen über zu wenig Zeit, um die angestrebte aktive Rolle beim Aufwachsen des eigenen Kindes einnehmen zu können. Dies ist zurückzuführen auf den täglichen Spagat zwischen Arbeit und Familienleben.

Ziel der Fachtagung „Väter heute“ ist es zu beleuchten, was Vatersein heute bedeutet und wie unterschiedlich Väter ihre Rolle interpretieren. Zudem wird ein Blick auf die Möglichkeiten der Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsleben in familienbewussten Unternehmen geworfen.

Fachtagung des Zukunftsforum Familie e.V. in Kooperation mit IMPULS Deutschland gGmbH

19. November 2014, 10:30 Uhr bis 17.00 Uhr
im KOMED Zentrum für Veranstaltungen, Im MediaPark 6, 50670 Köln

Programm

  • 10.00 Uhr Anmeldung, Begrüßungskaffee
  • 10.30 Uhr Begrüßung
    Birgit Merkel, stellv. Vorsitzende des ZFF und Peter Weber, Geschäftsführer IMPULS Deutschland gGmbH
  • 10.45 Uhr Grußwort
    Dr. Ralf Kleindiek, Staatssekretär im BMFSFJ
  • 11.15 Uhr Input: „Vom Alleinernährer zum fürsorglichen Vater – Männer zwischen Kind und Karriere“ Dr. Thomas Gesterkamp, Journalist und Buchautor
  • 12.00 Uhr Kommentar
    Martin Rosowski, Vorsitzender Bundesforum Männer e.V.
  • 12.15 Uhr Diskussion
  • 12.30 Uhr Mittagspause
  • 13.30 Uhr Informationen und Hintergründe zum Programm „Vater sein.“
    Prof. em. Dr. Gudrun Cyprian, Universität Bamberg, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats und Jens Tieben, IMPULS Deutschland gGmbH, Projektleiter
  • 14.00 Uhr Input: „Zwei Partnermonate beim Elterngeld und das war’s? Väter als Adressaten familienbewusster Unternehmenspolitik“
    Dr. Frank Meissner, Leiter DGB Projekt „Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestalten“
  • 14.30 Uhr Kommentar
    Thomas Oehring, ehem. Bundesvorsitzender Wirtschaftsjunioren Deutschland e.V. und Vorsitzender des Vorstands FScon AG
  • 14.45 Uhr Diskussion
  • 15.00 Uhr Kaffee und Kuchen
  • 15.15 Uhr World Cafés: Väterarbeit in der Praxis
    • W1: Von der Arbeit mit Vätern zur Väterarbeit – Interkulturelle Väterarbeit in NRW, Coach e.V., Köln, Christian Gollmer, Christoph Kahle
    • W2: „Mein Papa kommt“. Besuchsprogramm für Väter
      Flechtwerk 2+1 gGmbH, München, Annette Habert, Jobst Münderlein
    • W3: Interkulturelle Vätergruppen des Vereins Aufbruch Neukölln e.V., Berlin, Kazim Erdogan, Kemal Hür
    • W4: Das Programm „Vater sein.“ in der Praxis IMPULS Deutschland gGmbH, Bremen, Reyhan Savran, Jens Tieben
  • 16.15 Uhr Abschlussdiskussion: Warten auf die „neuen“ Väter?!
    Prof. em. Dr. Gudrun Cyprian, Kazim Erdogan, Dr. Thomas Gesterkamp,
    Birgit Merkel, Dr. Frank Meissner, Thomas Oehring, Martin Rosowski
  • 16.50 Uhr Verabschiedung
    Birgit Merkel, stellv. Vorsitzende des ZFF und Peter Weber, Geschäftsführer IMPULS Deutschland gGmbH
  • 17.00 Uhr Ende der FachtagungModeration: Jasper Barenberg, Deutschlandfunk, Köln

Das vollständige Programm und Anmeldekarte als PDF finden Sie hier

Anmeldung
Anmeldeschluss ist der 7. November 2014. Der Teilnahmebeitrag beträgt 40,- Euro pro Person (inkl. Verpflegung). Sie können zur bequemen Anmeldung das Online-Anmeldeformular nutzen.

Veranstaltungsort
KOMED Zentrum für Veranstaltungen
Im MediaPark 6
50670 Köln
Anfahrtsbeschreibung

Veranstalter
Zukunftsforum Familie e.V.
Markgrafenstraße 11
10969 Berlin
www.zukunftsforum-familie.de

17. November 2014, Berlin: „Monitoring in der frühkindlichen Bildung: Was sagen (inter)nationale Längsschnittstudien über die Wirkung früher Bildung auf die kindliche Entwicklung aus?“ Internationale Fachtagung des ICEC am DJI

Die Qualität frühkindlicher Bildung, Betreuung und Erziehung zu erhöhen ist ein wichtiges Anliegen vieler Staaten. Dabei gibt es eine Tendenz, die Qualität von Angeboten daran zu messen, welche Wirkung sie auf kindliche Entwicklungs- und Lernprozesse haben. In den letzten Jahren wurden in verschiedenen Ländern Europas Längsschnittstudien auf den Weg gebracht, auch um die Frage nach der Wirkung frühkindlicher Bildung anzugehen.

Das Internationale Zentrum Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung (ICEC) am DJI und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) laden Sie herzlich dazu ein, diese Entwicklung gemeinsam in den Blick zu nehmen. Dabei sollen u.a. folgende Fragen diskutiert werden:

  • Wie lassen sich „child outcomes“ messen und welche Herausforderungen gibt es dabei?
  • Auf welche Fähigkeiten kommt es langfristig für Bildungserfolg und eine gelingende Lebensführung an?
  • Wie können die Ergebnisse von Längsschnittstudien im Sinne einer evidenzbasierten Politik für Qualitätsverbesserungen herangezogen werden?
  • Welchen zusätzlichen Erkenntnisgewinn und welche Herausforderungen bringt eine international vergleichende Erhebung kindlicher Fähigkeiten mit sich?

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem OECD-Netzwerk zur Frühkindlichen Bildung und Betreuung statt. Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch. Deutsche und englischsprachige Beiträge werden simultan übersetzt.

Programm

08:00 Uhr Anmeldung
09.00 Uhr Begrüßung
Staatssekretärin Caren Marks, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin und Prof. Dr. Bernhard Kalicki, Deutsches Jugendinstitut, München
09:45 Uhr Längsschnittstudien als Teil des Monitorings frühkindlicher Bildung und Betreuung in Deutschland: Prof. Dr. Yvonne Anders, Freie Universität Berlin, Berlin
10:30 Uhr Kaffeepause
11:00 Uhr Messung von kindlichen Fähigkeiten in unterschiedlichen Ländern:
Ausgewählte nationale Längsschnittstudien
Nationales Bildungspanel (NEPS): Prof. Dr. Sabine Weinert, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Bamberg
Studie zur frühkindlichen Bildung und Entwicklung (SEED): Prof. Dr. Edward Melhuish, University of Oxford, Oxford
12:30 Uhr Mittagssnack
13:30 Uhr Nationale Kohortenstudie zu frühkindlicher Bildung und Betreuung (Pre-COOL): Prof. Dr. Paul Lesemann, Universiteit Utrecht, Utrecht
14:15 Uhr Messung der Auswirkungen von FBBE auf kindliche Fähigkeiten durch Längsschnitterhebungen: Grenzen und Möglichkeiten: Prof. Dr. Steven Barnett, Rutgers University, New Brunswick (USA)
15:00 Uhr Kaffeepause
15:30 Uhr Internationale Vergleichsstudie der OECD frühkindlichen Entwicklung: Ziele und Stand der Planungen: OECD ECEC secretariat/bureau
16:00 Uhr Podiumsdiskussion: Kindliche Entwicklungsstudien – was ist der Mehrwert für die Kita-Qualität?
17:15 Uhr Abschluss
17:30 Uhr Tagungsende

Tagungsprogramm als PDF

Website der Konferenz

Anmeldung

Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenfrei. Zum Anmeldeformular
Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Der Eingang Ihrer Anmeldung wird per E-Mail automatisch bestätigt. Zusätzlich erhalten Sie eine verbindliche Zusage für Ihre Anmeldung. Sollte die Tagung ausgebucht sein, werden Sie entsprechend benachrichtigt und automatisch auf eine Warteliste gesetzt. Bitte teilen Sie einen Rücktritt von der Anmeldung mit (ganzevoort@dji.de), damit die frei gewordenen Plätze anderweitig vergeben werden können. Mit Ihrer Anmeldung erklären Sie sich zugleich damit einverstanden, dass Ihre Daten vom Deutschen Jugendinstitut e.V. ausschließlich zum Zweck der Durchführung der Fachtagung gespeichert und verwendet werden und, dass Ihr Name und Ihre Dienststelle in eine Teilnehmerliste aufgenommen und allen Teilnehmenden ausgehändigt werden.

Tagungsort

Hotel Aquino
Tagungszentrum Katholische Akademie
Hannoversche Straße 5b
10115 Berlin
Anfahrtsskizze

Organisation

Deutsches Jugendinstitut (DJI)
Sylvie Ganzevoort
Nockherstraße 2
81541 München
Email: ganzevoort@dji.de
Tel.: 089/62306-319
Fax: 089/62306-407

17. November 2014, Erfurt: „Was Eltern brauchen!“ Fachtag Elternschaft und Behinderung/chronische Erkrankung des bbe e.V.

Welche Bedarfe haben Eltern mit unterschiedlichen Behinderungen und chronischen Erkrankungen, damit der Alltag mit Kind gelingt? Wie müssen Hilfen für behinderte/chronisch kranke Eltern ausgerichtet sein, damit sie Elternschaft selbstbestimmt leben und für das Wohl ihrer Kinder sorgen können?

Welche Forderungen ergeben sich an Sozialverwaltung und Politik, damit Eltern mit Behinderung/chronischer Erkrankung die benötigten Hilfen zeitnah und bedarfsorientiert bekommen? Welche Chancen bietet ein zukünftiges Bundesteilhabegesetz?

Diese und weitere Fragen sollen aus der Sicht von Eltern mit Sinnes-, Körperbehinderungen und chronischen Erkrankungen, von Eltern mit Lernschwierigkeiten und psychisch erkrankten Eltern in Vorträgen und in Arbeitsgruppen diskutiert werden.

Eingeladen sind Eltern mit Behinderung/chronischer Erkrankung sowie Mitarbeiter/innen aus Diensten, Beratungsstellen, Verwaltungen, Politik und Selbsthilfe.

Fachtag Elternschaft und Behinderung/chronische Erkrankung des bbe e.V.
17. November 2014, Stadtwerke Erfurt

Programm

10:00 Uhr Ankommen und Anmelden
10:30 Uhr Begrüßung durch den bbe e.V., Grußwort Dr. Paul Brockhausen, Landesbehindertenbeauftragter
10:50 Uhr Eltern mit Körper-, Sinnesbehinderung sowie chronischen Erkrankungen: Beratungsstelle Elternassistenz Erfurt stellt sich vor, Peggy Steinecke, bbe e. V.
11:10 Uhr Eltern mit Lernschwierigkeiten: Elternhaus Jena – Angebot der Begleiteten Elternschaft, Michaela Hoffmann, Saale Betreuungswerk der Lebenshilfe Jena
11:30 Uhr Unterstützung und Hilfe für Kinder und Eltern mit seelischen Krisen, Andrea Olle, KIPS – Solingen
Pause
12:00 Uhr Was macht gute Hilfe für uns aus? Talk-Runde von Eltern mit Behinderung/chronischer Erkrankung
12:30 Uhr Eltern mit Behinderung/chronischer Erkrankung – Stand der Forschung, Dr. phil. Marion Michel, Uni Leipzig, Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health
13:00 Uhr Mittagspause – Infostände
14:00 Uhr Arbeitsgruppen
In den Arbeitsgruppen werden Erfahrungen zu Unterstützungsbedarfen ausgetauscht. Gemeinsam werden konkrete Erwartungen formuliert, die sich aus den Bedarfen für ein Bundesteilhabegesetz ergeben.
•    AG 1: Begleitete Elternschaft: Stefanie Bargfrede, Lebenshilfe Bremen, Unterstützte Elternschaft und Sprecherin der BAG Begleitete Elternschaft
•    AG 2: Unterstützung für Eltern mit seelischen Krisen: AG Leitung angefragt
•    AG 3: Elternassistenz: Hilfen im Alltag für körper-, sinnesbehinderte/chronisch kranke Eltern, Elisabeth Fink, Caritas Regensburg und Susanne Schnabel, bbe e. V.
15:45 Uhr Kaffeepause
16:00 Uhr Podiumsdiskussion mit Verena Bentele, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen sowie Eltern, Vertretern aus Politik und Verwaltung
17:00 Uhr Tagungsende

Organisatorisches

Teilnahmegebühr: 30 Euro
für Eltern mit Behinderung/chronischer Erkrankung: 10 Euro
Anmeldeschluss: 20. Oktober 2014

Veranstaltungsort:
Stadtwerke Erfurt
Magdeburger Allee 34
99086 Erfurt

Der Tagungsort ist berollbar, weitere Bedingungen zur Barrierefreiheit bitte in der Anmeldung angeben.
Eine genaue Anfahrtsskizze zum Veranstaltungsort finden Sie hier.

Veranstalter:
bbe e.V.
Beratungsstelle Elternassistenz
Johannesstraße 141, 99084 Erfurt
Tel.: 0361-7525228
E-Mail: elternassistenz-erfurt@behinderte-eltern.de
http://www.behinderte-eltern.de

Programmflyer
Anmeldebogen als PDF, Word, OpenText

7./8. November 2014, Berlin: „Zum Glück“ Fachtagung der BAGE und des DaKS

Zum Glück finden – zum Glück sind wir hier – zum (über) das Glück reden

Dem Glück kann mich sich auf unterschiedlichen Wegen nähern. Wir wollen uns mit Euch an das Glück heranpirschen, ehe es wieder verflogen ist:

Am 7. und 8. November 2014 veranstalten der DaKS und die BAGE eine Fachtagung in der Werkstatt der Kulturen in Berlin für PädagogInnen, Eltern und Vorstände aus Elterninitiativen, Kinder- und Schülerläden und freien Alternativschulen.

An diesem Glücks- äh.. Fachtag wollen wir uns mit der Frage beschäftigen, wie alle Beteiligten gemeinsam den Alltag so gestalten können, dass alle einigermaßen glücklich sind. Klingt nach einer einfachen Frage, ist aber in der Praxis meistens irgendwie ganz schön kompliziert, wie Ihr wahrscheinlich sehr genau wisst.

Euch erwarten zwei abwechslungsreiche Tage mit Vorträgen, Workshops und einem „beglückenden“ Rahmenprogramm.

Alle weiteren Informationen zum Programm, den Workshops und Organisatorischem finden sich auf der Website der Fachtagung

Anmeldung und Kosten

Zur Anmeldung gibt es das Online-Anmeldeformular

50 € (normaler Preis)
35 € (ermäßigter Preis für SchülerInnen, FSJlerInnen, BuFDis, Studierende etc.)

Der Tagungspreis beinhaltet das (vegetarische) Mittagessen an beiden Tagen sowie die Nachmittagszwischendurchverpflegung und natürlich die Tagung an und für sich. Wir bitten um Überweisung bis zum 20. Oktober.

Tagungsort

Werkstatt der Kulturen
Wissmannstraße 32
12049 Berlin

Kontakt

Das Vorbereitungsteam für die Fachtagung besteht aus:
Solvejg Kulick und Melanie Peper, EKT-Beratung des DaKS, Tel. 030 / 7009425-10
Norbert Bender, BAGE, Tel. 030 / 7009425-60
Gemeinsam sitzen wir in der Crellestraße 19/20, 10827 Berlin, Fax: 030 / 7009425-19.

10.-11. Oktober 2014, Mainz: „Zwischen Bilderbuch und Touchscreen. Kinder und Medien“ Jahrestagung der Deutschen Liga für das Kind

Kinder wachsen von Beginn an in eine stark durch Medien beeinflusste Umwelt hinein. Auch Eltern und Fachkräfte sind intensive Mediennutzer. Zugleich sind viele verunsichert, gerade in den ersten Lebensjahren der Kinder. Welche Medien sind angemessen und wie viel „Medienzeit“ ist sinnvoll? Wie kann ich selbst ein gutes Vorbild sein? Wie viel Begleitung und wie viel Selbstständigkeit sind notwendig? Sollen PC und Tablet Eingang in Kita und Schule finden? Wie können Kinder vor schädlichen Einflüssen geschützt werden?

Unter dem Titel „Zwischen Bilderbuch und Touchscreen. Kinder und Medien“ veranstaltet die Deutsche Liga für das Kind unter der Schirmherrschaft von Malu Dreyer, Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, vom 10. bis 11. Oktober 2014 im Konferenzgebäude des ZDF in Mainz ihre öffentliche Jahrestagung.

Angesichts rasanter Entwicklungen und einer erheblichen Unsicherheit wird dargestellt, wie Kinder in den ersten etwa zehn Lebensjahren in den Umgang mit Medien eingeführt und eine kreative, möglichst interaktive und selbst-bestimmte Nutzung gefördert werden können. Außerdem wird diskutiert, was Pädagoginnen und Pädagogen tun sollten und wo die Politik gefordert ist.

Ergänzend zur Tagung besteht am 10. Oktober 2014 abends Gelegenheit zu einer Führung (mit Buffet) durch das Gutenberg-Museum Mainz unter dem Motto „Die erste Medienrevolution…“.

Sie sind herzlich zur Teilnahme eingeladen!

Hier finden Sie das Programm der Jahrestagung „Zwischen Bilderbuch und Touchscreen. Kinder und Medien“.

Anmeldung und Teilnahmegebühr

Jahrestagung (inkl. Tagungsgetränke und Tagungsunterlagen) 80,– € (bei Buchung nach dem 10. September 100,– € )

Mitglieder der Deutschen Liga für das Kind (Unter Angabe der Mitgliedsnummer), Studierende und Auszubildende (Nach Einsendung eines Nachweises) 60,- € (bei Buchung nach dem 10. September 80,– € )

Abendveranstaltung (inkl. Bus-Shuttle, Führung und Buffet) pro Person(en) à 40,– €

Tagungsort

Konferenzgebäude des ZDF
ZDF-Straße 1
55127 Mainz
Lerchenberg

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie unter www.zwischen-bilderbuch-und-touchscreen.de

3. November 2014, Berlin: „Die seelische Entwicklung unserer Kinder und das audiovisuelle Angebot” Diskussionsveranstaltung des Sichtwechsel e.V. für gewaltfreie Medien

Im Newsletter der Deutschen Liga für das Kind vom 28. Juli 2014 ist zu lesen: „Im Jahr 2013 haben die Jugendämter in Deutschland 42.100 Kinder und Jugendliche in Obhut genommen. Das waren gut 1.900 Minderjährige (+5%) mehr als 2012. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hat die Zahl der Inobhutnahmen in den letzten Jahren stetig zugenommen, gegenüber 2008 (32.300) stieg sie um 31 Prozent. Der häufigste Anlass für die Inobhutnahme eines/einer Minderjährigen war mit einem Anteil von 40% (16.900 Kinder und Jugendliche) die Überforderung der Eltern bezw. eines Elternteils.“

Kann dieser fatale Trend auch etwas mit dem brutalen audiovisuellen Medienangebot zu tun haben?

Über das Buch „SOS Kinderseele. Was die emotionale und soziale Entwicklung unserer Kinder gefährdet – und was wir dagegen tun können” wird geschrieben: „Bestsellerautor Michael Winterhoff diagnostiziert den Verlust emotionaler und sozialer Intelligenz bei einem großen Teil unserer Heranwachsenden und warnt vor absehbahren dramatischen Folgen: Familienstrukturen werden auseinanderbrechen, die sozialen Sicherungssysteme ihre Aufgaben nicht mehr erfüllen können, Gewaltdelikte zunehmen.”

Kann diese besorgniserregende Diagnose in Zusammenhang mit dem Gewalt- und Pornographie-Angebot in den audiovisuellen Medien gebracht werden?

„Die Familie erfährt in der westlichen Welt einen dramatischen Wertewandel (…) So wird Ehe und Familie der einzigartigen gesellschaftlichen Bedeutung beraubt. Die einzige Form partnerschaftlichen Zusammenlebens, aus der sich die Gesellschaft reproduzieren kann, wird mit anderen partnerschaftlichen Lebensformen gleichgestellt,” so Volkmar Günther, Leiter des Krelinger Freizeits-und Tagungszentrums im Vorwort zu der Tagung “Familie quo vadis?”

Kann dieser Wertewandel etwas mit dem Menschenbild zu tun haben, das aus dem audiovisuellen Medienangebot der letzten 20 Jahre hervorgeht?

Über diese und ähnliche Fragen werden wir mit dem Referenten Herrn Dr. Rudolf H. Weiß, Dipl. Psych., BdP, Medien- und Intelligenzforschung, Auenwald-Stuttgart, und dem Co-Moderator Herrn Dipl. Psych. Thomas Haudel, Berlin (Erziehungsberatung) diskutieren und nach Lösungswegen für die Probleme suchen.

3. November 2014, 18.30-20.30 Uhr
Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, Tiergartenstraße 35, 10785 Berlin

Leitung des Abends: Frau Leonija Wuss-Mundeciema, Dipl. Philol., Dipl. Regisseurin, Berlin, Sichtwechsel e.V. für gewaltfreie Medien.

Die Gedanken zum Programm und die Einladung

Mehr Informationen finden Sie auch auf der Website der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Anmeldung

27. September 2014: Fortbildung für PEKiP-Gruppenleiter/innen im Rahmen der Mitgliederversammlung des PEKiP e.V.

Im Rahmen seiner Mitgliederversammlung lädt der PEKiP e.V. zu einer Fortbildung für PEKiP-Gruppenleiter/innen ein:

Samstag, 27.09.2014 von 9.00 bis 17.00 Uhr, bei ver.di – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin, Nähe Ostbahnhof.

  • 9.30 – 10.00 Uhr | Empfang im ver.di mit Kaffee
  • 10.00 Uhr           | Begrüßung durch Birgit Stegen-Sischka, Vorsitzende PEKiP e.V.

10.15 Uhr -12.30 Uhr | „Auswirkungen früher Bindungserfahrungen über den Lebenslauf“, Dr. psych. Julia Berkic

In dem interaktiv gestalteten Vortrag werden die Grundlagen zur Bindungsentwicklung im ersten Lebensjahr wiederholt und darauf aufbauend Auswirkungen über den Lebenslauf dargestellt: Eine sichere Bindung – und damit auch die Fähigkeit, Gefühle angemessen zu regulieren – hat einen Einfluss darauf, wie Freundschaftsbeziehungen in der Kindheit und im Jugendalter gestaltet werden, wie man sich in Liebesbeziehungen verhält und natürlich darauf, wie feinfühlig man mit eigenen Kindern umgehen kann. Diese Zusammenhänge über einzelne Entwicklungsstufen und Generationen hinweg werden erarbeitet, wobei insbesondere Veränderungs- und Fördermöglichkeiten dargestellt werden sollen. Video-Beispiele sollen helfen, das präsentierte Wissen zu vertiefen.

Dr. Julia Berkic, Diplom-Psychologin, Wissenschaftliche Referentin am IFP, Persönlichkeitspsychologie, Psychologische Diagnostik und Familienpsychologie; Prof. Schneewind, LMU München, Forschung und Lehre in den Bereichen Persönlichkeitspsychologie, Entwicklungspsychologie (Schwerpunkt Bindungsentwicklung und -diagnostik über den Lebenslauf), Psychologische Diagnostik und Familienpsychologie (Schwerpunkt Prävention)

  • 12.30 Uhr – 13.30 Uhr Vegetarischer Mittagsimbiss in der Kantine des ver.di

13.30 Uhr – 15.30 Uhr | „Bindung, Spiel und Peergruppe ‚Sozial von Anfang an – was Kinder von Kindern lernen können’“, Dr. rer. nat. Joachim Bensel

Bereits Säuglinge zeigen eine besonders wache Aufmerksamkeit und erste Kontaktversuche, wenn sie ihresgleichen wahrnehmen. Soziales Interesse, Kontaktinitiativen, paralleles Spiel und Interaktionen werden bis zum dritten Geburtstag intensiver und komplexer. Gleichaltrige, aber auch jüngere bzw. ältere Kinder bieten Erfahrungsmöglichkeiten, die Erwachsene nicht bieten können. Dazu zählen frühe Aushandlungsprozesse, Lernen in Konfliktsituationen, genauso wie Perspektivenübernahme und Einfühlungsvermögen sowie bewusste Nachahmung und Aufeinanderbezogenheit. Die soziale Kleingruppe bietet von Anfang an Lernerfahrungen von Gemeinschaft, Solidarität und dem Wahrnehmen von Unterschieden (Diversität), wenn die Rahmenbedingungen stimmen und die Bezugspersonen wach, aufmerksam und achtsam in der Entwicklungsbegleitung sind.

Literaturhinweise:

  • Hammes-Di Bernardo, E.; Speck-Hamdan, A. (2010). (Hrsg.): Kinder brauchen Kinder. Gleichaltrige – Gruppe – Gemeinschaft. Weimar: verlag das netz.
  • Haug-Schnabel, G.; Bensel, J. (2014, 10. überarbeitete Aufl.) Kinder unter 3 – Bildung, Erziehung und Betreuung von Kleinstkindern. Kindergarten heute – wissen kompakt/spezial. Herder, Freiburg.
  • Haug-Schnabel, G.; Bensel, J. (2013, 3. Aufl.) Kinder unter drei – ihre Entwicklung verstehen und begleiten. Kindergarten heute kompakt. Herder, Freiburg.

Dr. rer. nat. Joachim Bensel, Diplombiologe, Mitinhaber der Forschungsgruppe Verhaltensbiologie des Menschen (FVM). Laufende Forschung zur außerfamiliären Betreuung von Kleinstkindern (Regionale Forschungsleitung zusammen mit Gabriele Haug-Schnabel der „Nationalen Untersuchung zur Bildung, Betreuung und Erziehung in der frühen Kindheit“ NUBBEK für Baden-Württemberg), zur Verhaltensentwicklung und chronischen Unruhe im Säuglingsalter („Freiburger Säuglingsstudie“) und zu Handlungskonzepten für Kindertageseinrichtungen zur Erkennung von Kindeswohlgefährdung. www.verhaltensbiologie.com

  • 15.30 Uhr – 17.00 Uhr | Kaffeepause mit Kuchen und Ausklang der Vorträge im Plenum mit dem Vorstand des PEKiP e.V.

Weitere Auskünfte und Anmeldeunterlagen erhalten Sie bei Angelika Nieder, Pädagogische Mitarbeiterin via E-Mail: nieder@pekip.de oder unter http://www.pekip.de/verein/63.html

31. Oktober-2. November 2014, Berlin: „Kommunal aktiv – Frauen in die Politik: Die Arenen der Politikgestaltung“ Workshop des Deutschen Frauenrings

Mehr Frauen in die Kommunalpolitik

Nach wie vor sind Frauen in politischen Führungspositionen unterrepräsentiert. Im Bundestag liegt der Frauenanteil zwar bei 36,5 Prozent, aber auf kommunaler Ebene liegt diese Quote durchschnittlich nur bei 25%. In kleineren Kommunen und in den kommunalen Führungspositionen sind Frauen auch heute noch selten vertreten.

In der Kommune erhält Politik Bedeutung für das tägliche Leben, wir gestalten unsere Kommune mit, in dem wir unsere Ideen einbringen – Missstände beheben helfen – Ziele mit anderen erarbeiten……… Unsere Demokratie lebt vom politischen Engagement der Bürgerinnen und Bürger und dies kann mit Politik in der eigenen Umgebung anfangen.

Mit unserem Projekt Kommunal aktiv – Frauen in die Politik möchten wir Frauen ansprechen, die sich für Engagement in ihrer Kommune interessieren, aber bislang nicht politisch aktiv waren. Vielleicht waren Sie bereits im Verein oder einer Bürgerinitiative aktiv. Vielleicht sind Sie bereits über die neuen Medien politisch engagiert. Vielleicht fühlen Sie sich von Ihren KommunalpolitikerInnen nicht gut vertreten. Dann ergreifen Sie jetzt die Initiative!

Mit unserer Workshop-Reihe wollen wir Wissen über politische Strukturen und Gestaltungsmöglichkeiten vermitteln und notwendige Kompetenzen erarbeiten und trainieren. Den teilnehmenden Frauen bietet sich die Möglichkeit des gegenseitigen Austausches und der Vernetzung untereinander.

Mehr Informationen finden Sie auf der Website des Projektes.

31.10. – 2.11.2014 Workshop 1: Die Arenen der Politikgestaltung

Wie funktioniert das politische System in der Bundesrepublik Deutschland? Wie können die über 80 Millionen Menschen, auf die die Macht verteilt ist, ihre politische Teilhabe ausüben? Welche Rolle spielen Parteien, Föderalismus, die Europäische Union, die Zivilgesellschaft? Dieser Workshop gibt einen Überblick über die politischen Institutionen und ihre Funktionsweisen. Die Teilnehmerinnen lernen unterschiedliche Aspekte der Governance kennen sowie Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung. In einem Kompetenzmodul werden die Kommunikationsfähigkeiten gestärkt.

Ort:  Europäische Akademie Berlin, Bismarckallee 46-48, 14193 Berlin
Kosten: 120 € incl. Unterbringung im Einzelzimmer und Verpflegung
Kinderbetreuung kann bei Bedarf angeboten werden.
Anmeldungen erbitten wir bis zum 27. Oktober 2014: Anmeldeformular

Veranstalter

Deutscher Frauenring e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Brandenburgische Straße 22
10707 Berlin
Tel 030 – 88 71 84 93
Fax 030 – 88 71 84 94
mail (at) d-fr.de

24. Oktober 2014, Nürnberg: „Familie und Recht“ – Fachtag des Bayerischen StMAS und des ifb Bamberg

Die Vorschriften des Familienrechts und des Verfahrensrechts in Familiensachen bilden wesentliche gesellschaftliche Rahmenbedingungen, unter denen Familien Entscheidungen treffen. Allerdings kann nicht davon ausgegangen werden, dass sich die Mehrheit vor einer familienbezogenen Entscheidung – wie z. B. zu einer Eheschließung – detailliert über die Konsequenzen dieses Schrittes informiert, d. h. welche Rechte und Pflichten damit konkret verbunden sind. Vielmehr basieren partnerschaftliche und familiäre Entscheidungen im Wesentlichen auf Vertrauen. Doch sind die rechtlichen Implikationen familialer Entscheidungen von hoher Bedeutung – so z. B. bei einer Ehescheidung.

Fachtag „Familie und Recht: Werden die Regelungen des Familienrechts und des Verfahrensrechts in Familiensachen heutigen Familien und Kindern gerecht?“
Freitag, 24. Oktober 2014 in Nürnberg

Vor diesem Hintergrund soll im Rahmen dieser gemeinsamen Fachtagung des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration und des Staatsinstituts für Familienforschung an der Universität Bamberg der Frage nachgegangen werden, welche Konsequenzen bestimmte Regelungen des Familien- und Verfahrensrechts auf die Familienmitglieder und die Ausgestaltung des Familienlebens haben.  Renommierte Rechtswissenschaftler/innen referieren zu den Themen „die Beziehung zwischen Familienrecht und Humanwissenschaften“, „Auswirkungen von Recht auf die Familiengestaltung“ sowie „Spezifische Familiensituationen und ihre rechtliche Behandlung“.

Wir hoffen sehr, dass die ausgewählten Beiträge auf Ihr Interesse treffen und freuen uns auf eine anregende Tagung.

Das ausführliche Programm der Fachtagung finden Sie hier.

Veranstaltungsort

eckstein – Das Haus der evang.-luth. Kirche Nürnberg
Burgstraße 1-3
90403 Nürnberg
http://www.eckstein-evangelisch.de

27. September 2014: Tag der Offenen Tür für Berliner Grundschuleltern beim Arbeitskreis Neue Erziehung

Der Arbeitskreis Neue Erziehung (ANE), vielen Eltern bekannt durch die „Elternbriefe“, bietet am Tag der Offenen Tür

  • Aktivitäten für Eltern und Kinder,
  • individuelle Beratung zu Schulthemen in verschiedenen Sprachen,
  • Monika Lüke, Integrationsbeauftragte des Berliner Senats gibt den Start für das neue Internetportal „Schule Berlin“, das Berliner Eltern Information und Rat rund um Themen der Grundschule bieten wird.

Wann: Samstag, 27. September 2014, 15.00 bis 18.00 Uhr
Wo: Arbeitskreis Neue Erziehung, Hasenheide 54, 10967 Berlin [U Südstern]

Die Veranstaltung ist kostenlos.

Die Einladung (PDF) auf Deutsch, Türkisch, Arabisch, Englisch, Italienisch, Französisch und Spanisch finden Sie hier

Die Anmeldung erfolgt auf der Website des ANE.

30. Juni 2014: Deadline DOSB-Wettbewerb „Zeit für Bewegung! Partnerschaften für Familien in der Kommune“

Im Rahmen des Projektes „Bewegte Zeiten für Familien“, das vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) durchgeführt und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert wird, werden gelungene Beispiele von Kooperationen zwischen lokalen Akteuren für Familien und Sportvereinen ausgezeichnet. Mit dem Wettbewerb „Zeit für Bewegung! Partnerschaften für Familien in der Kommune“ sollen beispielhafte Projekte prämiert werden, die mehrere Generationen in Bewegung bringen. Dies können gemeinsame Angebote sein, um Familien für die gemeinschaftliche Aktivität zu gewinnen oder um Familien zu entlasten, so zum Beispiel durch geeignete Betreuungsangebote, o.Ä.. Voraussetzung ist, dass es sich um eine Kooperation von mindestens einem lokalen Akteur für Familien und einem Sportverein handelt und die Kommune diese Zusammenarbeit unterstützt.

Die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni 2014.

Mehr Informationen finden Sie auf der Website des DOSB.

Ansprechpartnerin ist Fabienne Bretz, bretz@dosb.de, Telefon: 069/6700-228