11. Mai 2021, Berlin: „Gemeinschaftliches Wohnen für Familien – Zukunft des Zusammenlebens?“ Fachforum des Bundesforums Familie

In den Städten wird der Wohnraum immer knapper. Dies stellt Stadtplaner*innen und Architekten*innen vor die Herausforderung, ausreichend bezahlbaren Wohnraum und die entsprechende Infrastruktur in Städten zu schaffen. Nicht zuletzt geht es bei der Zukunft der Städte auch um nachhaltige Energiekonzepte und um Umweltschutz. Auf der anderen Seite stehen ländliche Räume vor der Herausforderung, für die Bevölkerung attraktiv zu bleiben, unter anderem durch die Sicherung der sozialen und technischen Infrastrukturen und der Gestaltung lebenswerter Orte. Die Rolle junger Menschen und Familien als Gestalter*innen ihres Lebensraums wird von zentraler Bedeutung um die Attraktivität ländlicher Regionen zu gewährleisten bzw. zu steigern. Vielerorts können neue und alternative Wohnformen beobachtet werden: Cohousing, Tiny Houses, Ökodörfer, Mehrgenerationenwohnen, Wohnen für Hilfe, Autofreies Wohnen, Mietshäusersyndikat etc. In diesem Fachforum geht es um die Fragen: Wie wollen wir in Zukunft wohnen? Wie kann gutes und bedarfsgerechtes Wohnen für Familien in allen Lebensphasen gestaltet werden? Welche zukunftsträchtigen Vorbilder und Inspirationsquellen gibt es?

Das letzte Fachforum der Themenperiode „Familie, Wohnen und kommunale Infrastruktur“ (2020-2021) bearbeitet den Themenkomplex „Gemeinschaftliches Wohnen für Familien – Zukunft des Zusammenlebens?“ und findet am 11. Mai 2021 in Berlin statt. Eine Ad-Hoc-AG, zusammengesetzt aus Mitgliedern des Bundesforums Familie, bereitet die Veranstaltung gemeinsam mit der Geschäftsstelle vor und nach.

Die Teilnahme am Fachforum ist den Mitgliedsorganisationen des Bundesforums Familie vorbehalten. Eine Einladung mit allen Details zur Veranstaltung wird rechtzeitig vor der Veranstaltung versandt.

18. März 2021, online: „Gutes Wohnen für Familien: Eine Aufgabe für Staat und Zivilgesellschaft“ Fachforum des Bundesforums Familie

Die Wohnungsnot von Familien, vor allem ausgelöst durch steigende Mieten und Immobilienpreise, ist ein drängendes Thema. Die Verdrängung aus einzelnen Stadtvierteln ist für Familien oft besonders problematisch: Unter anderem sind sie auf eine gewisse Infrastruktur angewiesen und sie werden aus ihrem sozialen Umfeld herausgeholt. Auf der anderen Seite bleiben ältere Menschen häufig in ihren angestammten, aber ungeeigneten Wohnungen wohnen, weil ein Umzug und die meist höhere Miete für eine kleinere Wohnung für sie nicht finanzierbar sind. Da der soziale Status und gesellschaftliche Teilhabemöglichkeiten unter anderem davon abhängt, wo und wie wir wohnen, wird (gutes) Wohnen oft als Grundrecht verstanden. Aber was heißt das konkret? Welche Herausforderungen haben Familien in verschiedenen Lebensphasen auf dem Wohnungsmarkt? Welche Rollen können Staat und Zivilgesellschaft bei der Lösung dieser Probleme spielen?

Das zweite Fachforum der Themenperiode „Familie, Wohnen und kommunale Infrastruktur“ (2020-2021) bearbeitet den Themenkomplex „Gutes Wohnen für Familien: Eine Aufgabe für Staat und Zivilgesellschaft“ und findet am 18. März 2021 als digitale Veranstaltung statt. Eine Ad-Hoc-AG, zusammengesetzt aus Mitgliedern des Bundesforums Familie, bereitet die Veranstaltung gemeinsam mit der Geschäftsstelle vor und nach.

Die Teilnahme am Fachforum ist den Mitgliedsorganisationen des Bundesforums Familie vorbehalten. Eine Einladung mit allen Details zur Veranstaltung wird rechtzeitig vor der Veranstaltung versandt.