17. April 2026, Vechta / online: „Chancenorientierte Kita-Platzvergabe und Onboarding von Eltern mit erschwertem Zugang“, Dialogveranstaltung des pfv

Wie können Kita-Plätze gerecht vergeben werden – besonders für Familien mit erschwertem Zugang zum Bildungssystem? Und wie gelingt ein guter Start in die Kita für Eltern, unabhängig von z.B. Sprache, Herkunft oder familiären Hintergrund?

Unsere Veranstaltung widmet sich der chancengerechten Platzvergabe und dem kultur- und armutssensiblen Onboarding von Familien. Im Fokus stehen praxisnahe Ansätze für eine faire, transparente Vergabe sowie bewährte Strategien der Elternarbeit. Gemeinsam mit Fachkräften, Trägern und kommunalen Vertreter:innen diskutieren wir, wie Zugangsbarrieren abgebaut und Partizipation gestärkt werden können.

In Anlehnung an Friedrich Fröbel verstehen wir frühkindliche Bildung als gemeinsame Aufgabe von Familie, Fachpraxis und Gesellschaft. Familie ist dabei der erste und wichtigste Bildungsort, in dem das Kind durch Beziehung, Spiel und Nachahmung seine Welt erschließt. Fröbel betonte die enge Verbindung zwischen Elternhaus und öffentlicher Erziehung und sah im Kindergarten einen Raum, der diesen Dialog bewusst stärkt. Familienbildung und eine dialogische Zusammenarbeit mit Eltern sind deshalb kein „zusätzliches Angebot“, sondern ein Kernauftrag frühpädagogischer Praxis.

Drei kurze Inputs sorgen für Einblicke und Anregungen, u.a. aus der Arbeit eines Familienzentrums sowie von Familienbegleiterinnen aus Osnabrück. Der Fokus liegt auf praxisnahen Ansätzen, fachlicher Diskussion und der Entwicklung von Handlungsoptionen, um Zugangsbarrieren abzubauen und Partizipation zu fördern.

Impulse:             

  • Strukturelle Armutsprävention in Barsinghausen – Die sozialraumorientierte Kita-Platzvergabe führt zu mehr Teilhabe! Réne Beck, Stadt Barsinghausen
  • Ohne Beziehung geht es nicht– Beziehung als Schlüssel zu Zugang. Karina Hooper und Karina Kosbab, Familienbegleiterinnen Stadt Osnabrück
  • Zugang, Vertrauen, Teilhabe: Familienzentren als Brücke zu Bildung. Sandra Köper-Jocksch, nifbe

* * *

Die Veranstaltung findet hybrid statt.
FREITAG, 17. April 2026, von 09:00-12:00 Uhr

Adresse: Uni-Vechta, Driverstraße 22, 49377 Vechta im R-Gebäude Raum R005/ digital

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website des Pestalozzi-Fröbel-Verbands.

12. März 2026, online: „Unterwegs mit Kind und Kegel: Klimagerechte Mobilität für Familien“, Gesprächsveranstaltung von eaf und FDK

12. März 2026, 11:00-12:30 Uhr, online

Gemeinsame Online-Gesprächsreihe von eaf und Familienbund 
Gutes Klima für Familien: Wie gestalten wir eine familiengerechte und soziale Klimawende?“ 

Als Einstieg in das Thema wird uns Nils Löster (Referent Verkehrspolitik, NABU) die Arbeit des „Bündnisses sozialverträgliche Mobilitätswende“ vorstellen und Alexander Kaas Elias (Sprecher für Bahn, ÖPNV und Multimodalität, VCD Verkehrsclub Deutschland e.V.) ergänzt mit praktischen Impulsen und Ideen des VCD für klimagerechte Mobilität von Familien.

Wir möchte mit Ihnen und euch unter anderem folgende Fragen diskutieren:  

  • Wie sind Haushalte und Familien aktuell in Deutschland unterwegs? Und was muss sich beim Verkehr ändern?
  • Wie kann Familien die Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel erleichtert werden und was macht insbesondere den ÖPNV für Familien attraktiv?
  • Welche unterschiedlichen Lösungen braucht es in Stadt und Land? Welchen Stellenwert wollen wir künftig dem Individualverkehr geben, auf den bisher viele Familien angewiesen sind?
  • Wie können Mobilität und familienrelevante Infrastruktur wie Schulen, Kitas, Wohnen, Arbeiten und Einkaufen zusammengedacht werden? 

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf den Webseite der eaf.

17. Dezember 2025, online: „Frühe Hilfen und Kindertagesstätten – Kooperation im Aufwachsen“, Online-Veranstaltung des Paritätischen

In der Inforeihe Kinder, Jugend und Familie

17. Dezember 2025, 12:00 – 13:30 Uhr

Welche Gemeinsamkeiten von Frühen Hilfen und Kindertagesstätten prägt die Unterstützung und Förderung von Kindern unter drei Jahren und deren Eltern? Inwieweit taugt der frühkindliche Bildungsbegriff als programmatische Klammer für eine interinstitutionelle und multiprofessionelle Kooperation? Wie gestaltet sich die konkrete Umsetzung der Kooperation? Welche Perspektiven ergeben sich daraus? – In einer partizipativ angelegten Infoveranstaltung sollen aus den Frühen Hilfen heraus Anknüpfungspunkte zu den Kindertagesstätten analysiert und vor dem Hintergrund aktueller politischer Entwicklungen diskutiert werden.

An der Veranstaltung wirkt mit:
Prof. Dr. phil. Jörg Fischer, stellvertret. Vorsitzender des Beirats der Bundesstiftung Frühe Hilfen und des NZFH

Für die Teilnahme an der Fachveranstaltung werden keine Beiträge erhoben.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website des Paritätischen.

10. Dezember 2025, online: „Wann ist es genug? Familienleben zwischen Wohlstandsidealen und Nachhaltigkeit“, Online-Gesprächsveranstaltung von eaf und Familienbund der Katholiken

10. Dezember 2025, 11:00-12:30 Uhr
Astrid Hake, Referentin Politik beim Netzwerk Eine Erde 

Im Rahmen der gemeinsamen Online-Gesprächsreihe von eaf und Familienbund 
Gutes Klima für Familien: Wie gestalten wir eine familiengerechte und soziale Klimawende?“ 

Passend zur Weihnachtszeit wollen wir gemeinsam über Konsum sprechen und darüber nachdenken, wie wir ein ökologisch und sozial vertretbares Maß finden: Wie schaffen wir es, dass die Ressourcen der Erde für alle reichen? Wieviel ist genug? Was bedeutet Wohlstand und ein gutes Leben für Familien? Wer kann sich ein Weniger überhaupt leisten? Wie lässt sich über Verzicht sprechen und was lässt sich damit gerade für Familien gewinnen?

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung (ab Anfang Dezember) finden Sie auf der Website der eaf.

27.11.2025, online: „Kinderrechte verteidigen!“, Online-Veranstaltung der AGJ

Europäische Strategien gegen rechtspopulistische und rechtsextremistische Narrative und Angriffe auf die Zivilgesellschaft

27.11.2025, 9.00-11.00 Uhr

Eine Gemeinsame Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ und der National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention

In vielen europäischen Ländern, auch in Deutschland, haben rechtspopulistische und rechtsextremistische Akteure spürbaren gesellschaftlichen und politischen Einfluss gewonnen. Die politischen Debatten und öffentlichen Diskurse verändern sich tiefgreifend. Kinderrechte geraten dabei zunehmend unter Druck: Statt die in der UN-Kinderrechtskonvention verankerten individuellen Rechte jedes Kindes anzuerkennen, wird Kindheit zunehmend im Sinne nationalistischer, identitärer und bevölkerungspolitischer Zielsetzungen instrumentalisiert. 

Mit dieser Veranstaltung möchten die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ und die National Coalition Deutschland auf diese Entwicklungen aufmerksam machen und ihre Auswirkungen auf Kinderrechte und Kinderrechtsarbeit in Europa adressieren. Im ersten Teil der Veranstaltung werden Strategien, aktuelle Diskursverschiebungen und Anti-Rights-Bewegungen aus deutscher und europäischer Perspektive analysiert sowie ihre Auswirkungen auf die Verwirklichung von Kinderrechten beleuchtet. Anschließend kommen Vertreter*innen aus europäischen Institutionen zu Wort: Vorgestellt werden die geplante Europäische Beobachtungsstelle für Kinderrechte sowie Ansätze und Unterstützungsinstrumente der Jugendabteilung des Europarats zur Stärkung junger Zivilgesellschaft in Europa. 

Im dritten Teil öffnen wir den Raum für ein gemeinsames Gespräch mit allen Gästen: Welche Strategien können Fachkräfte, Organisationen und Institutionen entwickeln, um Kinderrechte und demokratische Räume wirksam zu stärken? Wo liegen Handlungsspielräume – und wie können wir sie gemeinsam nutzen? 

Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe, Mitarbeitende aus Verwaltung und Politik sowie an Vertreter*innen der Zivilgesellschaft, die Kinderrechte in einem herausfordernden gesellschaftlichen Klima aktiv umsetzen und schützen möchten.

Hinweis zur Sprache 

Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Englisch statt. Es steht eine KI-basierte Live-Untertitelung mit Übersetzungsfunktion zur Verfügung. Beiträge und Fragen können sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch gestellt werden – im Chat oder mündlich. Wir unterstützen auf Wunsch gern bei der Übersetzung. 

Anmeldung

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung (bis spätestens 25.11.2025) finden Sie auf der Website der AGJ.

14. November 2025, Frankfurt a. M.: „Donnerwetter: Wieso muss ich die blöde Jacke im Sommer anziehen?“, Seminar des Paritätischen Bildungswerks Bundesverband

Klimaschutz und Nachhaltigkeit mit Kindern besprechen – Seminar für pädagogische Fachkräfte

Zielgruppe: Mitarbeitende aus Kindergarten und Horteinrichtungen, Multiplikator:innen der Eltern- und Familienbildung und am Thema Interessierte

Der Klimawandel ist inzwischen deutlich zu spüren. Nicht nur in anderen Ländern, sondern direkt vor unserer Haustüre und in unserem Alltag. Immer mehr Starkwetterereignisse (Hitzewellen, Stürme, Überschwemmungen, etc.) prägen unser Leben. Die durch den Klimawandel ausgelösten Probleme werden nicht von selbst verschwinden, weswegen es wichtig ist, sich mit dem Thema zu beschäftigen und Lösungen zu finden. Damit der Klimawandel verlangsamt wird und die Welt noch lange lebenswert bleibt, sollten wir Kindern schon früh ein Bewusstsein für die Ursachen des Klimawandels und die Möglichkeiten einer nachhaltigen Lebensweise zu vermitteln. Wir Erwachsene und auch unsere Kinder müssen durch unser Konsumverhalten, unseren Energieverbrauch und unser Verhalten im Alltag einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

In diesem Methoden-Seminar sollen Möglichkeiten vermittelt werden, Kinder an die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit heranzuführen sowie konkrete Handlungsweisen für den Alltag in den Einrichtungen und zu Hause zu erarbeiten. Wir besprechen und erproben praxisnahe und niedrigschwellige Methoden, Experimente und Kleinprojekte, die mit Kindern in der pädagogischen Praxis durchgeführt werden können.

Teilnahmebeitrag: 155,- € inkl. Seminargetränke und Kuchen am Nachmittag

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website des Paritätischen Bildungswerks Bundesverband.

18. Oktober 2025, Bremen: „Eltern am Limit – Belastungen von Eltern mit Kita-Kindern“, Fachtag der Bundeselternvertretung KiTa (BEVKi)

Immer mehr Eltern fühlen sich gestresst, überlastet oder sogar ausgebrannt. Fehlende Betreuungsplätze, schwierige Vereinbarkeit von Beruf und Familie und unzureichende Unterstützung im Alltag setzen Familien unter Druck. Viele leiden unter zusätzlichen „Stressfaktoren“ und versagenden Strukturen.  
 
Genau darum geht es bei dem bundesweiten Fachtag der BEVKi am 18.10.2025 von 13:00 bis 18:00 Uhr im Martinsclub Bremen:  
Die BEVKi lädt ein zu fachlichem Austausch, zur Diskussion verschiedener Perspektiven und zur Vernetzung untereinander. Ziel ist es, Belastungen sichtbar zu machen, Verständnis zu schaffen und strukturelle Veränderungen anzustoßen. 
 
Weitere Informationen finden Sie auf der Website der BEVKi. Die Zahl der Plätze ist begrenzt. Die Anmeldung ist möglich bis zum 30.09.2025 unter diesem Link.
 

09./10. Oktober 2025, Berlin: Barcamp Nachhaltigkeit und Klimaresilienz des AWO Bundesverbands

Um innovative Ansätze gemeinsam zu erkunden und weiterzuentwickeln, veranstalten der Bundesverband und die Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG) am 9. und 10. Oktober ein Barcamp zu Nachhaltigkeit und Klimaresilienz in der Wohlfahrtspflege. Das partizipative Format bietet Infos aus Projekten, gibt Impulse und ermöglicht es Teilnehmenden aus verschiedenen Organisationen, sich auszutauschen und zu vernetzen.

Zusammen stark durch heiße Zeiten – mit Ideen, die bewegen

Die Klimakrise ist ungerecht. Diejenigen, die am wenigsten zu ihr beitragen, leiden oft am stärksten unter den Folgen und haben zugleich wenig Ressourcen, um sich zu schützen. Die AWO und KLUG setzen sich seit Jahren für eine klimagerechte und gesunde Zukunft ein – in der Wohlfahrtspflege und darüber hinaus. Der Bundesverband unterstützt die Verbände und Einrichtungen der AWO auf ihrem Weg zur Klimaneutralität bis 2040. Projekte wie Klimafreundlich pflegen, Hitzeresiliente und Gesundheitsfördernde Lebens- und Arbeitsbedingungen in der stationären Pflege (HIGELA) und KidZ – köstlich in die Zukunft waren dabei wichtige Impulsgeber. Anlässlich des Abschlusses von HIGELA und KidZ möchten wir mit den Barcamp-Teilnehmenden über den Weg der Freien Wohlfahrtspflege zur Klimaneutralität und -resilienz sprechen sowie innovative Methoden und Ansätze aus verschiedenen Arbeitsbereichen kennenlernen.

Veränderungen gelingen nur gemeinsam

Ein Barcamp (oder auch „Unkonferenz“) ist ein offenes Veranstaltungsformat, das sich besonders durch die Selbstorganisation und Gestaltung der Teilnehmenden auszeichnet. Wir setzen auf Austausch auf Augenhöhe und das Engagement jedes Einzelnen und legen großen Wert auf den Aspekt der Vernetzung. Durch beide Tage des interaktiven Programms führt uns Maike Voss, Agenturleiterin bei neues handeln.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie beim AWO Bundesverband

26./27. September 2025, Bamberg: „Chancengerechtigkeit durch frühkindliche Bildung?!“, Bundesfachtagung des Pestalozzi-Fröbel-Verbands e.V.

Chancengerechtigkeit durch frühkindliche Bildung?! Realitätscheck im Spiegel aktueller politischer Zielsetzungen.

Gute Bildung ist der Schlüssel für individuelle und gesellschaftliche Entwicklung und Zusammenhalt – und die Kita der Ort dafür. Soweit die allgemeine Annahme, doch wie sieht es aus mit dem Abbau der sozialen Ungleichheit und der Teilhabe für alle Kinder?

Als Institution und Ort früher Bildung mit einem ganzheitlichen, am Spiel orientierten Lern- und Bildungsverständnis setzt die Kindertagesstätte Bildungspläne um, baut Brücken zu elterlichen Erziehungsvorstellungen und übernimmt eine Lotsenfunktion bei kindlichem und familiärem Unterstützungsbedarf… Zudem richtet sich an Kita und Schule der Anspruch, trotz unterschiedlicher Bildungsaufträge durchgängige Bildungsbiografien zu sichern und die strukturelle und inhaltliche Anschlussfähigkeit voranzubringen – die Kita soll hier mit Kompetenzmessungen und evidenzbasierter Förderung unterstützen.

Wir fragen: Ist das alles umsetzbar und von welchen Leitbildern wird hier ausgegangen? Wie sieht es konkret in den Kindertagesstätten aus, welche Unterschiede gibt es und welche Ideen und Lösungsansätze? Und vor allem: was bedeutet das alles konkret für die praktische Pädagogik in der Kita und für das Spiel und das spielbasierte Lernen?

Die Tagung findet in Kooperation mit der Universität Bamberg statt.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website des Pestalozzi-Fröbel Verbands e.V.

24. September 2025, online: „Reden über Klima und Nachhaltigkeit: Wie sag ich’s der Familie?“, Gesprächsveranstaltung des Familienbunds der Katholiken und der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft Familie

Am 24. September von 10:00 – 11:30 Uhr werden wir uns unter dem Titel „Reden über Klima und Nachhaltigkeit: Wie sag ich’s der Familie?“ dem Thema Kommunikation widmen. Gemeinsam wollen wir mit Ihnen und euch darüber nachdenken, wie wir konstruktiv über die Anforderungen und Herausforderungen der Klimawende für und mit Familien sprechen können.  

  • Welche Art der Ansprache fördert nachhaltiges Verhalten von Familien?  
  • Wie lässt sich die vorhandene Sorge vor Überforderung und Wohlstandsverlusten aufgreifen? 
  • Mit welchen Argumenten gewinnen wir auch die Politik für nachhaltige Veränderungen? 
  • Und welche Aufgaben haben wir Familienverbände als Kommunizierende an der Schnittstelle zwischen Familien und Politik? 

Diese und weitere Fragen zur Kommunikation über Klimaschutz und Klimapolitik sollen im Zentrum der Veranstaltung stehen.  

Der einleitende Impuls kommt diesmal von Stefan Rostock, Bereichsleiter Bildung für nachhaltige Entwicklung bei Germanwatch e.V. Danach wollen wir in Kleingruppen und im Plenum über praktische Erfahrungen, Stolpersteine und erfolgversprechende Lösungsansätze diskutieren.  

Die Möglichkeit zur Anmeldung sowie weitere Informationen finden Sie auf der Website des Familienbunds der Katholiken.

30. Juni-05. Juli 2025, Bielefeld: „Denken.Fühlen.Handeln – Ein Zukunftsfestival für planetarische Gerechtigkeit“, Festival der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld und des Welthaus Bielefeld e.V.

Im Sommer findet in Bielefeld das 6-tägige Festival „Denken.Fühlen.Handeln – Ein Zukunftsfestival für planetarische Gerechtigkeit“ (30.06.-05.07.25) statt.

In über 100 Veranstaltungen werden Zusammenhänge zwischen Umwelt- und Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Demokratie, Geschlechterverhältnissen, Rassismus und Bildung thematisiert und die Frage, wie alternative Zusammenhänge denkbar sind und geschaffen werden können, erörtert. 

Das Festival findet an unterschiedlichen Orten in Bielefeld statt und wird aktiv gestaltet von Akteur:innen aus Wissenschaft, Bildungspraxis, Zivilgesellschaft, Kunst, Wirtschaft, Politik und der breiten Öffentlichkeit – Podiumsgespräche und Workshops, Theater und Filmvorführungen, Performances und Open Spaces, Lesungen und vielem mehr. Alle Veranstaltungen des Festivals sind kostenlos. Das Abschlussfest mit u.a. Kabarett von Fatih Çevikokglu und Musik von DJ İpek İpekcioglu findet ab dem 5.Juli in der Hechelei statt. Erwerben Sie gerne kostenfreie Ticktes und kommen Sie.

Weitere Informationen finden Sie auf der Festival-Website.

04. Juni 2025, Berlin: „Spielarten des Hasses: Männer und Männlichkeiten in Extremismus und Antifeminismus“ Fachtag und politischer Jahresempfang des Bundesforum Männer

In Zeiten von Rechtsruck, Trumpismus und zunehmender Demokratiefeindlichkeit stehen der Fachtag und politische Jahresempfang des Bundesforum Männer nächstes Jahr unter dem Motto: “Spielarten des Hasses: Männer und Männlichkeiten in Extremismus und Antifeminismus.”

Das Bundesforum Männer freut sich darauf, gemeinsam mit Expert:innen und Praktiker:innen aus dem Feld über die Verknüpfung von Männlichkeit:en und Extremismus bzw. Männer im Extremismus zu diskutieren.

Welche Herausforderungen sehen wir? Welche Lösungsansätze gibt es?

Nach dem Fachtag folgt ab 17:30 Uhr unser politischer Jahresempfang, bei dem die Ergebnisse des Tages in einen breiteren politischen Kontext gesetzt werden und wo es Gelegenheit zu Vernetzung und Austausch geben wird.

Details finden Sie auf der Website des Bundesforum Männer.

13.-15. Mai 2025, Leipzig: „18. Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag“, Fachmesse und Fachkongress der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe

Weil es ums Ganze geht: Demokratie durch Teilhabe verwirklichen!

Die Krisen der letzten Jahre und der Gegenwart stellen viele Selbstverständlichkeiten in Frage, legen gesellschaftliche Konflikte offen oder befördern sie sogar. Alles wird neu verhandelt – es geht ums Ganze!

Um das ganze Leben von Kindern und Jugendlichen. Um Zukunftschancen. Bildung, Entwicklung, Wachsen. Um die Sicherheit, dass alle grundlegenden Bedürfnisse gedeckt sind – unabhängig davon, wer oder wie ich bin und wer oder wie meine Eltern sind.
Um das ganze Leben der Eltern, der Sorgeberechtigten. In dem die Strukturen, die sie für die Erziehung, Bildung und Betreuung ihrer Kinder und für deren gesundheitliche Versorgung benötigen, vorhanden sind – verbindlich, in ausreichender Zahl und guter Qualität.
Um die ganze Gesellschaft, deren Funktionieren auf einem ausgewogenen Miteinander und demokratischen Aushandlungsprozessen beruht. Auf Rechten und Pflichten, dem Spagat zwischen Individualität und der Fähigkeit, Teil einer Gruppe zu sein. Auf Annahme, dass eine Demokratie darauf angewiesen ist, dass alle Menschen an der Gesellschaft teilhaben können. Es geht ums Ganze, es geht um uns alle!

Was bedeutet das für die Kinder und Jugendhilfe?

Der DJHT bietet die Plattform, um genau das zu diskutieren: Welche Anforderungen stellt die aktuelle Situation an Strukturen, Fachkräfte und Inhalte? Wo steht die Kinder -und Jugendhilfe, wo will sie hin – und was hat sie anzubieten? Fachkräfte, Organisationen und Vereine können so ihren inneren Kompass abgleichen, gemeinsam Forderungen aufstellen und konkrete Strategien planen.

Der DJHT ist immer ein Spiegel der Diskussionen seiner Zeit. Einen Überblick sowie Links zu Leitpapieren und Dokumentationen gibt es hier.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Registrierung finden Sie auf der Website des 18. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetags.

03./04. April 2025, Berlin: „Selbstbestimmt Eltern sein – Elternassistenz und begleitete Elternschaft, Fachtagung Deutscher Verein

Eltern mit Behinderungen und chronisch kranke Eltern sind Mutter und Vater wie andere Eltern auch. Durch vielfältige Barrieren können Eltern mit Beeinträchtigungen bei der Wahrnehmung ihrer Elternrolle auf Hilfe angewiesen sein.
Wie gelingt die Unterstützung mit „Elternassistenz“ und/oder begleiteter Elternschaft? Insbesondere bei der begleiteten Elternschaft sind je nach Einzelfall sowohl Leistungen der Eingliederungshilfe (SGB IX) als auch Leistungen der Jugendhilfe (z.B. Hilfe zur Erziehung, SGB VIII) zur Unterstützung denkbar. In der Praxis gestaltet sich diese Schnittstelle oft herausfordernd. Ausgehend von den rechtlichen Grundlagen und der hieraus resultierenden Notwendigkeit einer träger- und bereichsübergreifenden Zusammenarbeit wird der Frage nachgegangen, wie die bedarfsgerechte Unterstützung von Eltern mit Behinderungen in den verschiedenen Entwicklungsphasen des Kindes gelingt.

Ziel der Veranstaltung ist die Information und Förderung des kontinuierlichen Austauschs der beteiligten Akteure und Unterstützung der Praxis bei der Aufgabe eines besseren Schnittstellenmanagements und der Weiterentwicklung einer bedarfsgerechten Leistungsgewährung für die Zielgruppe der Eltern mit Behinderungen.

Das Thema wird aus den verschiedenen Perspektiven der Wissenschaft, der Leistungsträger und -erbringer, der Interessenvertretung der Eltern mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen und der Beratungsstellen beleuchtet. Neben den Vorträgen wird besonderer Wert auf die Möglichkeit der Vernetzung und den fachlichen Austausch gelegt.

SELBSTBESTIMMT ELTERN SEIN- ELTERNASSISTENZ UND BEGLEITETE ELTERNSCHAFT- F 4271/25

03. April 2025 14.00 Uhr bis 04. April 2025 13.00 Uhr

Bildungszentrum Erkner bei Berlin

Anmeldeschluss Frist: 04.02.2025.

Den Link zur Onlineanmeldung sowie zum Veranstaltungsprogramm, welche in Kürze zur Verfügung stehen wird, finden Sie unter: https://www.deutscher-verein.de/events/detail/selbstbestimmt-eltern-sein-elternassistenz-und-begleitete-elternschaft

6./8. März 2025, Wuppertal: „Gemeinsam stark: Förderung von Bindung und Autonomie“ Jahrestagung der GAIMH in Kooperation mit PEKiP e.V.

Die 30. Jahrestagung der GERMAN SPEAKING ASSOCIATION FOR INFANT MENTAL HEALTH (GAIMH) findet vom 06. bis 08 März 2025 in Wuppertal statt. Sie wird in Kooperation mit der Universität Wuppertal, der Winzig Stiftung, der Diakonie Wuppertal und dem PEKiP e.V. durchgeführt.

In Vorträgen, Workshops und Diskussionen werden folgende Fragen in den Fokus gestellt: Wie unterstützen wir Bindung und Autonomie in der Frühen Kindheit? Welche gemeinsamen, starken Beiträge helfen dabei, Kindern ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen?

Es werden unterschiedliche Perspektiven beleuchtet: Beiträge der Wissenschaft zur Bindungs- und Autonomieforschung, Beiträge von Fachkräften verschiedener Blickrichtungen u.a. mit dem Schwerpunkt Väter, Mütter und Partnerschaft.

Es referieren Prof. Dr. Fabienne Becker-Stoll (Psychologin, Direktorin, Staatsinstitut für Frühpädagogik, München), Prof. Dr. Guy Bodemann (Universität Zürich), Prof. Jude Cassidy (University of Maryland), Prof. Dr. Enno Hermanns (Institut für Systemische Familientherapie, Supervision und Organisationsentwicklung, Essen), Dr. Michael Schieche (Psychologischer Psychotherapeut, München) und Prof. Dr. Peter Zimmermann (Universität Wuppertal).

Auf dem Podium diskutieren zudem Prof. Dr. Marjan Alemzadeh (Hochschule Rhein-Waal), Fea Finger (Kindheitspädagogin), Inke Hummel (Pädagogin, Autorin, Familienbegleiterin, Erziehungsberaterin), Susanne Mierau (Diplom Pädagogin, Familienbegleiterin, Autorin, Speakerin), Nicola Schmidt (Artgerecht Projekt, Autorin) unter der Moderation von Johannes Büchs.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website der Gesellschaft für Seelische Gesundheit in der frühen Kindheit.

7. Dezember 2023, online: „Folgen der Doppelbelastung von Care-Arbeit und Erwerbstätigkeit“ Online-Seminar des Deutschen Frauenrings

18.00 – 20.00 Uhr

„Folgen der Doppelbelastung von Care-Arbeit und Erwerbstätigkeit – Wie bleibt Raum für die politische Teilhabe von Frauen*?“

Die Lebensrealität vieler Frauen* beinhaltet eine Doppelbelastung von Care-Arbeit und Erwerbstätigkeit und bringt bisweilen schwere Folgen mit sich. Hier stellt sich die Frage nach der sozialen Gerechtigkeit für Frauen*, die ihr Leben lang arbeiten (ob zuhause oder im Beruf), kaum Zeit für demokratische Teilhabe finden und schließlich von Altersarmut bedroht sind. Die Referentinnen Heidi Lyck (Mitglied Geschäftsführender Vorstand, Landesfrauenvertreterin, Sozialverband VdK Nord e.V.) und Elke Schilling (Gründerin und 1. Vorsitzende von Silbernetz e.V.) laden dazu ein, gemeinsam über Möglichkeiten und Ansätze zu sprechen, die älter werdenden Frauen* in einer prekären Lage zugutekommen können.

Die Teilnahme ist kostenlos für alle. Mehr Infos zur Anmeldung finden Sie auf der Website des Deutschen Frauenrings.

2. Dezember 2024, Berlin: „Migrantische Familien zwischen Mehrfachbelastung und Neuanfang“ Fachtagung des Bundeselternnetzwerks

Das Bundeselternnetzwerk und das vom BMFSFJ geförderte Projekt FamPower² laden zur Fachtagung „Migrantische Familien zwischen Mehrfachbelastung und Neuanfang“ mit anschließendem Empfang ein.
Die hybride Tagung widmet sich den Herausforderungen, denen neu ins Land gekommene Familien nach ihrer Ankunft in Deutschland gegenüberstehen, aber auch den Möglichkeiten eines Neuanfang.

Veranstaltungdatum: 2. Dezember 2024, 10-17 Uhr
Veranstaltungsort: Refugio, Lenaustraße 4, 12047 Berlin

Nähere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier. 

16. November 2024, Mainz: „Elternmitwirkung – Kinder und Demokratie stärken durch Partizipation“ Bundeselternkonferenz der BEVKi

Eine Veranstaltung der Bundeselternvertretung der Kinder in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege (BEVKi) in Kooperation mit dem Landeselternausschuss der Kindertagesstätten in Rheinland-Pfalz (LEA RLP)

16. November, 09:00 bis 17:00 Uhr in Mainz

Die Veranstaltung schlägt eine Brücke zwischen allen Beteiligten in der frühkindlichen Bildung,Betreuung und Erziehung (FBBE). In diesem Rahmen sollen die zahlreichen aktuellen Herausforderungen sichtbar gemacht, über sie diskutiert und Lösungen erarbeitet werden.

Der Bundeselternkongress richtet sich an alle Engagierten im Bereich der Kindertagesbetreuung: Eltern und Elternvertretungen, Fachkräfte, Trägerorganisationen, Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft, Politikerinnen und Politiker sowie die interessierte Öffentlichkeit.

Der Kongress lädt alle Haupt- und Ehrenamtlichen im Bereich der FBBE zu Austausch, Vernetzung und Mitwirkung ein. Ein vielfältiges Angebot an Fachvorträgen und Workshops bietet adäquate Möglichkeiten, sich zu beteiligen und neue Erkenntnisse zu gewinnen.

Nähere Informationen zu Programm und Anmeldung erhalten Sie in den kommenden Wochen auf der Webseite der BEVKi.

14./15. Oktober 2024, Berlin: „Gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder – Umsetzung der IK in Deutschland – Vorbilder in Europa?“, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge

Auf der Fachtagung werden aktuelle Fragen und Entwicklungen zur Umsetzung der Istanbul Konvention in Deutschland behandelt. Hierzu gehören u.a.: Bundesgesetzliche Regelung für ein Recht auf Schutz und Beratung bei häuslicher und geschlechts-spezifischer Gewalt gegen Frauen und ihre Kinder (Gewalthilfegesetz), Ergebnisse des Gutachtens zur Kostenanalyse des Hilfesystems für Schutz und Beratung, Umsetzung einer nationalen Gesamtstrategie der Bundesregierung zur Prävention und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, Ergebnisse des periodischen Berichts der unabhängigen Berichterstattungsstelle zu geschlechts-spezifischer Gewalt sowie ihre Reformvorschläge zu Umgangs- und Sorgerecht.

Darüber hinaus soll der Blick nach Europa erfolgen und erörtert werden, inwieweit Deutschland bei der Bekämpfung von Gewalt an Frauen von europäischen Ländern lernen kann. Beispielsweise gilt Spanien im internationalen Vergleich als Vorreiter und weist relativ weniger getötete Frauen als andere europäische Länder auf. Es soll ebenso ein Blick in das Nachbarland Österreich geworfen werden. Weitere Themenschwerpunkte werden die EU-Richtlinie zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen sowie das (länderweite) Projekt STOP- Stadtteile ohne Partnergewalt sein.

Eine Podiumsdiskussion zum Thema „Das neue Gewalthilfegesetz – Reaktionen aus der Praxis“ soll Gelegenheit zur Reflektion, Diskussion und zum Austausch über Fragen im Zusammenhang mit dem neuen Gesetz bieten (oder für den Fall, dass bis dahin kein Gesetzentwurf eines Gewalthilfegesetzes vorliegt, der Frage nachgehen, wie Hürden überwunden, wie erreichte Zwischenziele gesichert und begonnene Diskussionen und Strategien verstetigt werden und in die neue Legislatur hinüber gerettet werden können).

Im Austausch mit Politik, Wissenschaft, Praxis und Akteuren des Hilfesystems werden fachliche Grundlagen für erforderliche Maßnahmen bzw. Regelungen, Ideen der Weiterentwicklung, gute Praxisbeispiele sowie Umsetzungsfragen vertieft mit dem Ziel einer kontinuierlichen Weiterentwicklung des Hilfesystems sowie Verbesserung der Lage gewaltbetroffener Frauen und ihrer Kinder.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.
Es wird um Anmeldung bis zum 13.08.2024 gebeten.

2. Oktober 2024, Berlin: „Chancen schaffen: Mit früher Leseförderung Familien stärken“, Fachtag der Stiftung Lesen

„Chancen schaffen: Mit früher Leseförderung Familien stärken“

So lautet das Motto des ersten großen Lesestart-Fachtags am 2. Oktober 2024 in der Berliner Stadtmission. Treffen Sie hier Netzwerkpartner*innen aus den Lesestart-Modellregionen, diskutieren Sie mit Mitwirkenden aus Kinderarztpraxen und Bibliotheken, mit Vertreter*innen aus Politik und Gesellschaft und sammeln Sie praktische Erfahrungen in verschiedenen Workshops.

Die Veranstaltung ist für Sie kostenfrei. Ihre Reisekosten für die Teilnahme am Fachtag in Berlin sowie eine Übernachtungspauschale werden von der Stiftung Lesen im Rahmen der Reisekostenrichtlinien übernommen.

Es erwartet Sie ein reichhaltiges Tagungsprogramm, u.a. mit…

  • einer Keynote von Professorin Sabine Andresen, Kindheits- und Familienforscherin an der Goethe-Universität Frankfurt (Main) und Präsidentin des Kinderschutzbundes,
  • einer Plenumsdiskussion zum Thema Chancengleichheit und Erreichbarkeit von bildungsbenachteiligten Eltern,
  • Workshops und Gelegenheit zum Austausch und Vernetzen,
  • einem Markt der Möglichkeiten mit Gute-Praxis-Beispielen.

Mehr Infos zu den Workshops und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website der Stiftung Lesen.