7. Dezember 2023, online: „Folgen der Doppelbelastung von Care-Arbeit und Erwerbstätigkeit“ Online-Seminar des Deutschen Frauenrings

18.00 – 20.00 Uhr

„Folgen der Doppelbelastung von Care-Arbeit und Erwerbstätigkeit – Wie bleibt Raum für die politische Teilhabe von Frauen*?“

Die Lebensrealität vieler Frauen* beinhaltet eine Doppelbelastung von Care-Arbeit und Erwerbstätigkeit und bringt bisweilen schwere Folgen mit sich. Hier stellt sich die Frage nach der sozialen Gerechtigkeit für Frauen*, die ihr Leben lang arbeiten (ob zuhause oder im Beruf), kaum Zeit für demokratische Teilhabe finden und schließlich von Altersarmut bedroht sind. Die Referentinnen Heidi Lyck (Mitglied Geschäftsführender Vorstand, Landesfrauenvertreterin, Sozialverband VdK Nord e.V.) und Elke Schilling (Gründerin und 1. Vorsitzende von Silbernetz e.V.) laden dazu ein, gemeinsam über Möglichkeiten und Ansätze zu sprechen, die älter werdenden Frauen* in einer prekären Lage zugutekommen können.

Die Teilnahme ist kostenlos für alle. Mehr Infos zur Anmeldung finden Sie auf der Website des Deutschen Frauenrings.

13./14. November 2023, Erfurt: „INKLUSION: Beratungsangebote passend gestalten – Worauf kommt es an?“ Fachtagung der EKFuL

Was ist – und was ist nicht – Inklusion? Welche Implikationen aber auch Blindstellen stehen damit in Verbindung? Neben dem Inklusionsfokus des Kinder- und Jugendstärkungsgesetz stehen auch grundsätzliche Fragen im Raum. Wie sieht die Situation von Familien mit einem Kind mit Behinderung aus? Mit welchen (ersten) Schritten können wir Teil der Reformbewegung hin zu einer inklusiveren Gesellschaft sein?

Mit einführenden Vorträgen wird die theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema eingeleitet, angeregt und es werden Impulse gesetzt. Die daran anschließenden Arbeitsgruppen dienen dazu, Erfahrungen aus bereits inklusiv arbeitenden Beratungsstellen zu sammeln, sich auszutauschen, Inspiration zu erhalten sowie zur Fallbesprechung und Vernetzung.

Die Arbeitsgruppen werden jeweils den Fokus auf die Arbeit mit beeinträchtigten Eltern und/oder Kindern legen, die Zugänglichkeit der Angebote beleuchten, Entlastungsangebote für Eltern und Familien vorstellen sowie sich an Leitungskräfte richten, um sich vorrangig mit Struktur- und Leitungsaspekten bei der Etablierung inklusiver Beratungsangebote auseinanderzusetzen.

Das detaillierte Programm der Fachtagung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung und eine Übersicht der Arbeitsgruppen finden Sie auf der Website der Evangelischen Konferenz für Familien- und Lebensberatung e.V.  (EKFuL).

08. November 2023, Berlin: „Selbstbestimmt leben – Demokratie stärken“ Fachtag Kompetenznetzwerk „Selbst.verständlich Vielfalt“

Was bedeutet selbstbestimmtes Leben zur Stärkung der Demokratie? Wie können wir die Solidarität in Zeiten eines Shitstorms fördern? Diesen Leitfragen gehen wir im Rahmen unseres Fachtages nach.
Im Fokus der Diskussionen werden Querschnittsthemen wie intersektionale Perspektiven, Empowerment und nachhaltige Demokratiearbeit stehen. Ausgangspunkt des Fachtags ist die Aufarbeitung eines deutlichen Gegensatzes: die gesetzliche Gegebenheit der Menschenwürde im gültigen rechtlichen Rahmen gegenüber der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit und (Mehrfach-)diskriminierung ohne Selbstbestimmung.
Zum Fachtag laden wir Vertreter*innen aus den Kompetenznetzwerken, Modellprojekten des Bundesprogramms „Demokratie leben“!, Interessierte aus der Zivilgesellschaft sowie Mitarbeitende aus der Bundesverwaltung zum gegenseitigen Austausch und Lernen ein. Der Queer-Beauftragte der Bundesregierung und Parlamentarische Staatssekretär Sven Lehmann wird den Fachtag mit einem Grußwort eröffnen. Die Teilnahme am Fachtag ist nach Anmeldung kostenfrei möglich.

Mehr Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier

Veranstaltungsort
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Glinkastraße 24
10117 Berlin

Veranstalter
Fachtag des Kompetenznetzwerks „Selbst.verständlich Vielfalt“ im Bundesprogramm „Demokratie leben!“

 

 

 

 

 

 

 

 

24., 25. und 26. Oktober 2023, Berlin und digital: „Demokratie unter Druck – Stärkung einer feministischen Perspektive für eine gerechte und inklusive Gesellschaft“

Der Deutsche Frauenring e.V. veranstaltet am 24., 25. und 26. Oktober 2023 sein diesjähriges Bundesfachseminar unter dem Titel „Demokratie unter Druck – Stärkung einer feministischen Perspektive für eine gerechte und inklusive Gesellschaft“.
Es erwartet Sie eine Vielzahl spannender Vorträge sehr gefragter Referent*innen (Sawsan Chebli, Kristina Lunz, Tobias Ginsburg, Elke Ferner sowie Referent*innen der Meldestelle und Hate Aid uvm.), die ihre Expertise mit uns teilen werden. Wir wollen uns gemeinsam mit der Bedrohung des Antifeminismus für die Demokratie und andererseits die stärkende Wirkung des Feminismus ergründen. Das Seminar findet in Präsenz (Bildungszentrum Erkner, Berlin) sowie digital statt und ist offen für alle, die an dem Thema interessiert sind.

Die Anmeldung erfolgt über die Webseite des Deutschen Frauenrings e.V.

Veranstaltungsort
Bildungszentrum Erkner
Seestraße 39
15537 Erkner

Veranstalter
Bundesfachseminar des Deutschen Frauenrings e.V.

 

 

 

29./30. September 2023, Berlin: „Mit Fröbel zurück in die Zukunft!“ Bundesfachtagung des pfv

Die diesjährige Bundesfachtagung des Pestalozzi-Fröbel-Verbandes e.V. (pfv) steht im Jubiläumsjahr 2023 im Zeichen des Spiels. Fröbels Idee von einem Kindergarten basiert auf dem Lernen im Spiel, das bis heute Ausgangspunkt der frühkindlichen Bildung ist.

Anlässlich der aktuell geführten Diskussion zur Förderung basaler Kompetenzen von Kindern vor dem Schulstart hat sich die Kultusministerkonferenz (KMK) das Ziel gesetzt, sich mit Bildungsprozessen in der frühkindlichen Bildung genauer zu befassen. Daher ergreift der pfv die Initiative, die Bedeutung des Spiels als Teil frühkindlicher Bildungsprozesse und damit verbunden Fröbel und den in seiner Pädagogik vorgedachten Aktualitätsbezug aufzugreifen und zu reflektieren.

Mit Beiträgen und Diskussionen entlang historischer Wurzeln blicken wir auf heutige (gesellschaftliche) Ansprüche in einem digitalen Zeitalter im Arbeitsfeld der Kindertagesbetreuung und wollen die Zukunftsfähigkeit der Pädagogik nach Fröbel herausarbeiten.

Um das Kita-System zukunftsgerichtet zu stärken, wird auch die heutige Rolle und Verantwortung der Qualitäts- und Forschungsinstitute im Arbeitsfeld der Kindertagesbetreuung einbezogen.

Am 15.3.2023 wurde „Die Kindergartenidee nach Friedrich Fröbel als kulturelle Form frühkindlicher Erziehung und Bildung“ in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen. Aus diesem Anlass werden die drei Kulturerbeträger – der Fröbelkreis in Bad Blankenburg, der Pestalozzi-Fröbel-Verband e.V. und die Internationale Froebel Society Deutschland einen Workshop zur Vorstellung und Sicherung des Kulturerbeauftrages und ihrer jeweiligen Schwerpunkte anbieten.

Mehr Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website des Pestalozzi-Fröbel-Verbandes.

28. September 2023, online: „Theorie trifft Praxis. Potentiale der frühkindlichen kulturellen Bildung für die Demokratiebildung“ Nachmittagsdiskussion des Deutschen Kinderhilfswerks

Auftaktsdiskussion der diesjährigen Veranstaltungsreihe „Nachmittagsdiskussionen: Theorie trifft Praxis. Partizipation in Erziehungs- und Bildungseinrichtungen“ der Fachstelle Kinderrechtebildung am 28. September 2023, 16:00-18:00.

Thema der ersten Veranstaltung im September sollen die Potentiale der frühkindlichen kulturellen Bildung für die Demokratiebildung sein. Es lädt ein die Koordinierungsstelle des Kompetenznetzwerkes Demokratiebildung im Kindesalter (kurz: DEKI), die über das Bundesprogramm “Demokratie Leben!” gefördert wird.

Die Grundsteine für partizipatives Handeln werden in der frühen Kindheit gelegt. In partizipativ gestalteten kulturellen Bildungsangeboten haben Kinder die Möglichkeit, sich auszuprobieren und über sinnlich-ästhetische Erfahrungen neue Perspektiven, eigene Werte und Normen zu entwickeln. Dabei handeln sie unterschiedliche Positionen aus, wodurch die Grundlagen für ein demokratisches Miteinander geschaffen werden. Zweifellos ist der Zugang zu frühkindlicher kultureller Bildung jedoch unterschiedlich verteilt und steht sehr stark mit dem sozioökonomischen Status der Familien in Verbindung.

Zu diesem Thema  werden Expert*innen aus Theorie und Praxis u.a. darüber sprechen, welche Potentiale die frühkindliche kulturelle Bildung für die Demokratiebildung besitzt und warum es wichtig ist, dass Räume eröffnet werden, in denen Kinder sich kreativ ausdrücken können und in denen sie verschiedene Formen der Beteiligung erleben können.

Mehr Infos und die Möglichkeit der Anmeldung finden Sie auf der Veranstaltungsseite des Deutschn Kinderhilfswerks.

28. Juni 2023, Online: „Jungs, wir schaffen das. Ein Kompass für Männer von heute“ Buchvorstellung des Bundesforum Männer

Am 28. Juni 2023 stellt der Schweizer Psychologe und Männlichkeits-Experte Markus Theunert sein neues Buch „Jungs, wir schaffen das – Ein Kompass für Männer von heute“ vor. Darin rückt er die vernachlässigte Frage in den Mittelpunkt, welche Kompetenzen Männer brauchen, um fair und gern Mann zu sein. Dafür skizziert er Umrisse einer «nachhaltigen Männlichkeit». Im Anschluss gibt es Zeit für Fragen und Diskussionen.

Datum: 28. Juni 2023
Uhrzeit: 17:30 bis 19:00 Uhr
Online via Zoom

Mehr Informationen zur Veranstaltung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website des Bundesforum Männer.

23. Juni 2023, Berlin: „12. Baustelle Inklusion“ Fachtag des Kompetenznetzwerks Demokratiebildung im Kindesalter

Fachstelle Kinderwelten für Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung© im Institut für den Situationsansatz (ISTA) | INA Berlin gGmbH

Partizipation als Möglichkeit von Kindern, „in ihren Lebens- und Lernzusammenhängen Einfluss zu nehmen“, adressiert Kinder als Subjekte in demokratischen Aushandlungen. Die Möglichkeiten dürfen nicht abhängig sein von der „Gnade“ Erwachsener oder auf Übungseinheiten für eine spätere Mitbestimmung reduziert werden. Partizipation ist ein Kinderrecht: Jedes einzelne Kind hat das Recht, seine Meinung in allen es berührenden Angelegenheiten frei zu äußern. Und es hat den Anspruch darauf, dass seiner Meinung gebührendes Gewicht gegeben wird (Art. 12 der UN-KRK). Gleichzeitig ist das Recht auf Partizipation ein Grundprinzip bei der Umsetzung aller Kinderrechte.

Was bedeutet so verstandene Partizipation für Bildungseinrichtungen? Auf dieser „12. Baustelle Inklusion: Partizipation auf dem Prüfstand – Diskriminierungskritische Perspektiven auf die Beteiligung von Kindern in Kita und Grundschule“ werden Potenziale und Möglichkeiten von Partizipation für die pädagogische Praxis, wie auch Begrenzungen, Fallstricke und Lücken erkundet. Partizipation wird diskriminierungs- und adultismuskritische betrachtet, Fremdbestimmung in Bildungseinrichtungen wird unter die Lupe genommen.

Neben dem Tagesprogramm am 23. Juni 2023 werden vom 26. bis 30. Juni 2023 verschiedene Online-Workshops angeboten.

Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldug finden Sie auf der Website des Kompetenzbetzwerks Demokratiebildung im Kindesalter | DEKI.

23. Mai 2023, Berlin: „Familie und Familienpolitik in Zeiten des Umbruchs!“ Fachtagung des Zukunftsforums Familie

„Familie und Familienpolitik in Zeiten des Umbruchs!
Wie muss eine zukunftsfähige Familienpolitik aufgestellt sein?“

Ort: Centre Monbijou, Oranienburger Straße 13-14, 10178 Berlin

Die andauernden Umbrüche haben unsere Gesellschaft und ihre Familien fest im Griff. Die Corona-Krise und damit einhergehende Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie haben Kinder, Jugendliche und ihre Familien herausgefordert: Angesichts (teil-)geschlossener Bildungs- und Betreuungseinrichtungen stieg die Belastung familiär zu erbringender Sorgearbeit und zeitgleich sank das Wohlbefinden von Familienmitgliedern. Aber auch Einrichtungen der sozialen Infrastruktur wie Kitas, Schulen, Angebote ambulanter Pflegedienste oder Tageseinrichtungen kamen immer wieder an ihre organisatorischen und personellen Grenzen. Zusätzlich erleben wir eine Energie- und Wirtschaftskrise, – ausgelöst durch den Krieg in der Ukraine – die viele Menschen, aber auch Einrichtungen der sozialen Infrastruktur um ihre Existenz bangen lässt. Damit geraten Familien weiterhin unter enormen Druck.

Gemeinsam mit u. a. Prof. Dr. Katharina Spieß (BiB) und Sabine Rennefanz (Journalistin und Autorin), wollen wir daher in unterschiedlichen Formaten der Frage nachgehen, wie eine zukunftsfähige Familienpolitik aufgestellt sein muss. Dabei können wir auf wissenschaftliche Erkenntnisse, auf den Austausch mit Jugendlichen und den Erfahrungen unserer Mitgliedsorganisationen aus der täglichen Arbeit mit und für Familien aufbauen.

Mehr Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website des Zukunftforums Familie.

10. Mai 2023, Berlin: Fachtag und politischer Jahresempfang des Bundesforums Männer

Das Bundesforum Männer lädt zum Fachtag „Männerpolitiken – gleichstellungsorientiert. So geht das! und im Anschluss zum politischen Jahresempfang des Bundesforum Männer.

Beide Veranstaltungen werden im IG Metall-Haus, Alte Jakobstraße 149, 10969 Berlin, stattfinden.  

Thema des Fachtags

Zentral werden uns auf dem Fachtag folgende Fragen beschäftigen: 

  • Warum brauchen wir eine gleichstellungsorientierte Jungen-, Männer- und Väterpolitik?
  • Wie kann eine solche Perspektive als Teil einer nachhaltigen Gleichstellungspolitik wirksam werden?
  • Wie kann ein solcher Politikansatz auf den verschiedenen politischen Ebenen – Kommune, Länder, Bund und darüber hinaus – stärker verankert werden?

Politischer Jahresempfang

Beim anschließenden politischen Jahresempfang ab 17:00 Uhr freuen wir uns u.a. auf eine Keynote zu gleichstellungsorientierter Männerpolitik in der Ampelkoalition von Sven Lehmann, parlamentarischer Staatssekretär im BMFSFJ und Queer-Beauftragter der Bundesregierung sowie ein Gespräch mit Boris von Heesen, Autor des Buchs „Was Männer kosten“.

Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website des Bundesforums Männer

08. Dezember 2022, online: „Stärkung von Kindern und Jugendlichen in Krisenzeiten – Was folgt nach dem Corona-Aufholpaket?“ Veranstaltung des Deutschen Caritasverbandes

Online-Veranstaltung
10:00 – 14:30 Uhr

Ausgerechnet die Lebenslagen von Kindern und Jugendlichen, die schon vor Beginn der Pandemie in prekären Verhältnissen lebten und vielfältigen Benachteiligungen ausgesetzt waren, haben sich im Laufe der Pandemie weiter verschärft. Das Mitte 2021 initiierte Corona-Aufholpaket, mit dem noch bis Ende 2022 Kinder und Jugendliche durch Angebote in den Bereichen Bildung, Sprachförderung, Freizeit und Erholung unterstützt werden sollten, läuft in wenigen Monaten aus. Die Pandemie allerdings bleibt.

Zusätzliche Ängste und Sorgen löst der Ukraine-Krieg aus. Die steigenden Preise bei Lebensmitteln, Strom, Gas, Schulmaterialien und Dingen des täglichen Lebens drängen vor allem Familien mit geringen Einkommen an den Rand des Existenzminimums. Viele Kinder, Jugendliche und Familien, aber auch die Fachkräfte in den Einrichtungen und Diensten der Kinder- und Jugendhilfe sind am Limit. Damit Kinder, Jugendliche und Familien den aktuellen Herausforderungen gut gewappnet begegnen können, brauchen sie Rückhalt. Vor diesem Hintergrund kommt einer weitergehenden Unterstützung der von den Auswirkungen der Pandemie besonders betroffenen Kinder, Jugendlichen und Familien nach Beendigung des Corona-Aufholprogramms eine entscheidende Bedeutung zu.

Welche dringend notwendigen Weichenstellungen und Rahmenbedingungen jetzt auf den Weg gebracht und zügig umgesetzt werden müssen, um jedem Kind gute Voraussetzungen für ein gesundes Aufwachsen und soziale Teilhabe zur Verfügung zu stellen, darüber möchten wir mit Ihnen und weiteren Akteuren aus Politik, Verbänden, der Kinder- und Jugendhilfe und der Zivilgesellschaft sowie mit jungen Menschen selbst ins Gespräch kommen.

Programm und Anmeldung über die Seite des Deutschen Caritasverbandes.

24./25. November 2022, online: „Kinderrechte für Alle?! Klassismuskritische Arbeit in Kita und Grundschule“ Fachtagung des Deutschen Kinderhilfswerks

Jedes fünfte Kind in Deutschland ist von Armut betroffen. Die Corona-Krise hat zu einer weiteren Verschärfung der Lage beigetragen – viele Untestützungsangebote für Kinder und deren Familien fielen weg, wodurch Bildungsungleichheiten umso offensichtlicher hervortraten. Aktuell treiben der Krieg in der Ukraine sowie eine steigende Inflationsrate die Preise für Energie und Lebensmittel in ungeahnte Höhen, wodurch sich die ohnehin schon prekäre Lage der Betroffenen noch einmal verschlechtert.

Aus einer demokratischen Perspektive wird so gegen das Diskriminierungsverbot (Art. 2) und gegen das in der UN-Kinderrechtskonvention verankerte Recht auf Beteiligung (Art. 12) verstoßen. Über die ungleichen sozioökonomischen Ausgangslagen wird zahlreichen Kindern der Zugang zu kultureller Bildung und digitalen Teilhabemöglichkeiten eingeschränkt. Durch diese Prozesse verhindert Klassismus demokratische Partizipation.

Die Fachstelle Kinderrechtebildung organisiert am 24. bis 25. November 2022 eine thematisch anküpfende Fachtagung „Kinderrechte für Alle?! Klassismuskritische Arbeit in Kita und Grundschule – Bewusstsein schaffen. Benachteiligungen entgegenwirken. Kinder und Familien stärken.“. In diesem Rahmen können Expert*innen, Praktiker*innen, Verbands und- Elternvertreter*innen gemeinsam über die Ursachen der fest verankerten klassistischen Strukturen diskutieren sowie über ihre Auswirkung auf die Demokratiebildung und dem pädagogischen Umgang in Kita, Hort und Ganztag.

Folgende Fragen stehen dabei im Fokus:

  • Auf welche Barrieren im Bildungssystem stoßen von sozioökonomischer Benachteiligung betroffene Kinder und ihre Familien?
  • Welche kinderrechtlichen Grundlagen für klassismussensibles Handeln gibt es?
  • Welche geeigneten und nachhaltigen Konzepte, Methoden, Materialien gibt es für eine klassismuskritische Praxis, wo sind Lücken?

Die Einladung und das Programm finden Sie hier.

Donnerstag, 24. November 2022 von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Freitag, 25. November 2022 von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Link zur Anmeldung
Kosten: kostenfrei

Mehr Informationen online

18.11.2022, Berlin: „Hilfe oder Emanzipation? – Beratung von Männern zwischen Klientenorientierung und gesellschaftlichen Werteverständnissen“

Am 18. November 2022 lädt das Bundesforum Männer – Interessenverband für Jungen, Männer & Väter e.V. zum 8. Netzwerktreffen Männerberatung ein.

Wann? 18. November 2022 | 10:30 Uhr – 16:00 Uhr
Wo? Refugio Berlin | Lenaustraße 3-4, 12047 Berlin

Das Netzwerktreffen Männerberatung ist das fachliche Austauschtreffen im Rahmen des vom Bundesforum Männer e. V. betriebenen Info-Portals Männerberatungsnetz.de, mit dem wir die Auffindbarkeit von geschlechter- und männlichkeitsreflektierten Beratungsangeboten für Jungen, Männer und Väter erleichtern wollen.  

Unser Leitfaden »Männer gut beraten – Ein Leitfaden zur geschlechterreflektierten Beratung von Jungen, Männern und Vätern«, den wir im Mai auf dem Fachtag vorgestellt haben, ist mittlerweile in 2. Auflage erschienen und kann als interaktives PDF heruntergeladen oder als Druckexemplar bestellt werden.

Alle Informationen rund um die Veranstaltung und die Anmeldung finden Sie auf der Website vom Bundesforum Männer.

08./09. November 2022, Berlin: „Gesundes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen“ Wissenschaftliche Jahrestagung des Deutschen Jugendinstituts

Bei der Jahrestagung 2022 des Deutschen Jugendinstituts dreht sich alles um die Fragen des gesunden Aufwachsens von Kindern und Jugendlichen.

Eine ausführliche Information sowie ein Programm wird in den kommenden Wochen auf der Website des DJI zur Verfügung gestellt, ebenso wie Informationen zur Anmeldung.

Die Veranstaltung wird hybrid durchgeführt.

25. Oktober 2022, Nürnberg: „Demokratiebildung und Familien“ Fachtag der eaf Bayern

Der diesjährige Fachtag der eaf bayern steht unter dem Thema „Demokratiebildung und Familien“ – ein sehr wichtiges Thema, wie wir finden!

Untersuchungen aus der Pandemiezeit haben ergeben, dass Kinder und Jugendliche sich von der Politik während der Krisenzeit nicht gehört und gesehen gefühlt haben. Andere Untersuchungen belegen „die Demokratie verliert an Boden: Erstmals seit 2004 verzeichnet der Transformationsindex (BTI) der Bertelsmann Stiftung mehr autokratische als demokratische Staaten. Von 137 untersuchten Ländern sind nur noch 67 Demokratien, die Zahl der Autokratien steigt auf 70.“

Mit unserem Fachtag möchten wir diesen beängstigenden Ergebnissen etwas entgegensetzen und für die „Demokratiebildung von Anfang an“ plädieren. Das Thema „Demokratiebildung“ beginnt bereits im frühen Kindesalter. Neben den Werthaltungen der Familie, in die ein Kind hineingeboren wird, spielen in seiner weiteren Sozialisation die Institutionen, in denen es gefördert und gefordert wird eine wesentliche Rolle für die politische Bildung. Die Beteiligung und Partizipation von Kindern und Jugendlichen gilt hier als wesentlicher Faktor.

Der Fachtag der eaf bayern möchte dieses Thema breit angehen. Neben zwei Vorträgen am Vormittag, werden am Nachmittag vier Workshops angeboten, die sich neben der Elternbildung (demokratische Aspekte der innerfamiliären Konfliktlösung), mit Partizipation und Selbstwirksamkeit von Kindern und Jugendlichen in KITA und Schule beschäftigen. Das Förderprogramm „Demokratie leben“ wird ebenso vorgestellt, wie das geplante Demokratiefördergesetz der neuen Bundesregierung. Darüber hinaus wird es Zeit zu Austausch und Vernetzung geben.

Mehr Informationen auf der Website der eaf Bayern

22. Oktober 2022, Oldenburg: „Häusliche Gewalt und Kindeswohl – Gewaltschutz in sorge- und umgangsrechtlichen Verfahren“ Fachtagung Verband der alleinerziehenden Mütter und Väter

Häusliche Gewalt und Kindeswohl – Gewaltschutz in sorge- und umgangsrechtlichen Verfahren Häusliche Gewalt betrifft viele Familien, Frauen deutlich häufiger als Männer. Besonders verwundbar sind auch die Kinder in den von häuslicher Gewalt betroffenen Familien. Sie bedürfen eines besonderen Schutzes. Die gewaltbetroffenen Elternteile sind weitreichenden Gefahren ausgesetzt und benötigen effektiven Schutz und Hilfe.

Im Falle einer Trennung stellen sich im Hinblick auf die Schutzrechte der Kinder und der gewaltbetroffenen Elternteile noch einmal ganz neue Fragen mit Blick auf das Ziel,Elternrechte und berechtigte Schutzinteressennicht gegeneinander auszuspielen
Bei der Fachtagung sollen folgende Fragen im Mittel
punkt stehen:

  • Wird häusliche Gewalt in familienrechtlichen Verfahren zum Umgangs- und Sorgerecht angemessen berücksichtigt? Werden die Istanbul-Konvention und die sich daraus ergebenden Schutzansprüche für Kinder und gewaltbetroffene Elternteile in Deutschland bereits vollständig umgesetzt?
  • Stellt miterlebte Gewalt gegen einen Elternteil für das betroffene Kind eine Kindeswohlgefährdung dar?
  • Welche Formen psychischer Gewalt gibt es und wie kann diese in familienrechtlichen Verfahren erkannt und angemessen berücksichtigt werden?
  • Was hält gewaltbetroffene Elternteile davon ab, Gewaltgeschehnisse in sorge- und umgangsrechtlichen Verfahren zu thematisieren?

Anmeldungen sind bis 10. Oktober 2022 möglich.

Mehr Informationen zu Programm und Anmeldung finden Sie auf der Website des Verband der alleinerziehenden Mütter und Väter

17. Oktober 2022, Berlin: „Alle digital dabei? Frühe Demokratie- und Vielfaltsbildung mit digitalen Medien stärken“ Fachtagung der Koordinierungsstelle Demokratie und Vielfalt in der Kindertagesbetreuung

Mit der diesjährigen Fachtagung widmet sich die Koordinierungsstelle gemeinsam mit Vertreter*innen von Wohlfahrtsverbänden und anderen Akteur*innen der Kindertagesbetreuung der Frage, welche Bedeutung digitale Medien für eine partizipative und inklusive pädagogische Praxis in Kitas und Kindertagespflegestellen haben.

Im Zuge der Pandemie hat sich der voranschreitende Digitalisierungsprozess nochmals verstärkt und auch die Kindertagesbetreuung verändert. In Zeiten von KiTa-Schließungen und Notbetreuung konnten Fachkräfte und Kindertagespflegepersonen den Kontakt zu Kindern und ihren Familien häufig nur digital aufrechterhalten. Die Förderung der Digitalisierung im Elementarbereich wurde von der amtierenden Regierung erstmals als ein Ziel im Koalitionsvertrag verankert, um Medienkompetenzen von pädagogischen Fachkräften zu stärken und die technische Ausstattung in der KiTa zu verbessern. Zudem stellte der UN-Kinderrechtsausschuss in seiner 25. Allgemeinen Bemerkung heraus, dass die Rechte von Kindern, wie die auf Beteiligung und Nicht-Diskriminierung, (auch) im digitalen Umfeld gelten. Bezugnehmend auf Demokratie- und Vielfaltsbildung sollen daher folgende Leitfragen im Mittelpunkt stehen:

  • Welche Chancen bieten digitale Medien zur Förderung von Partizipation und Inklusion in der Frühen Bildung?
  • Was sind die Voraussetzungen für einen sinnvollen Einsatz digitaler Medien für die frühkindliche Demokratie- und Vielfaltsbildung?
  • Wie kann die Kindertagesbetreuung mit Hilfe digitaler Medien Chancengerechtigkeit und Teilhabe für alle Kinder ermöglichen, ohne gesellschaftliche Ungleichheit zu verstärken?

Zur Beantwortung dieser und weiterer Fragen, sollen Erkenntnisse und Konzepte aus Wissenschaft und Praxis sowie Maßnahmen der Teilprojekte des Begleitprojekts „Demokratie und Vielfalt in der Kindertagesbetreuung“ in die Diskussionen einfließen.

Mehr Informationen auf der Website der Koordinierungsstelle „Demokratie und Vielfalt in der Kindertagesbetreuung“ 

14./15. Oktober 2022, online: „Klima – Gerechtigkeit. Genderperspektiven für eine nachhaltige Zukunft“ Bundesfachseminar des Deutschen Frauenrings

“Climate” ruft die Sprecherin, “Justice” antworten die Demonstrierenden. Eine typische Szene auf Demonstrationen für eine nachhaltige Klimapolitik. Als eine der größten Herausforderungen der Menschheit, verändern die Folgen der Klimakrise sowie die notwendigen Maßnahmen zu ihrer Abmilderung unsere Gesellschaft tiefgreifend. Dabei zeigt die beschriebene Szene eindrücklich, dass Fragen nach der Verursachung, den Folgen und den politischen Antworten allesamt auch Fragen der Gerechtigkeit sind. Zumeist steht dabei die Gerechtigkeit zwischen den Generationen oder Ländern des globalen Südens und Nordens im Vordergrund. Allerdings wird auch immer deutlicher, dass sowohl die Folgen der Klimakrise als auch die (nicht) getroffenen politischen Maßnahmen Menschen je nach ihrer sozialen Position unterschiedlich hart treffen. Marginalisierung aufgrund des Geschlechts – häufig besonders wirkmächtig im Zusammenspiel mit anderen Diskriminierungslinien – beschränkt dabei immer noch gesellschaftliche Teilhabe und Ressourcenverteilung und hat damit auch unmittelbare Implikationen für das Ziel der Klimagerechtigkeit.  

Der Deutsche Frauenring e.V. möchte daher zusammen mit allen Teilnehmenden der Frage nachgehen, wie ein gesellschaftlicher Wandel in eine gendergerechte nachhaltige Zukunft aussehen kann.  

Sie sind herzlich eingeladen und können sich bis zum 29. September 2022 anmelden!

Konkret soll danach gefragt werden, wer zurzeit beteiligt ist, wenn Klimapolitiken ausgehandelt werden und wessen Perspektive fehlt, inwieweit die jetzige Klimapolitik tatsächlich die Lebenswirklichkeiten aller Frauen berücksichtigt und inwiefern sie andere Lasten hinsichtlich der Folgen der Klimakrise tragen. Schließlich sollen auch konkrete Auswege und Perspektiven für eine nachhaltige und zugleich (gender)gerechte Zukunft entwickelt werden. 

Für einen perspektivenreichen Austausch konnten wir Referentinnen und Initiativen aus der Wissenschaft sowie dem politischen bzw. aktivistischen Bereich gewinnen, aber auch lokale Initiativen, die bereits Projekte für ein nachhaltiges Zusammenleben umsetzen. So wird Meike Spitzner vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie einführend die Themen Klima und Gender in Verbindung setzen und dabei schwerpunkthaft auf Gender Mainstreaming und Gender-Responsivität in der Klimapolitik eingehen. Darya Sotoodeh von Fridays for Future wird den Teilnehmenden konkrete Einblicke in Gendergerechtigkeit in der Klimabewegung geben. Am zweiten Tag wird unsere Frauenringsfrau Prof. Dr. Maja Göpel als Expertin für Nachhaltigkeitspolitik und Transformationsforschung und Mitgründerin von Scientists4Future Möglichkeiten einer gesellschaftlichen Transformation zu einer nachhaltigen und gerechten Ökonomie beleuchten. Gotelind Alber von GenderCC – Women for Climate Justice e.V. diskutiert schließlich eine gendergerechte Klimapolitik im nationalen und internationalen Kontext.  

Konkrete Handlungsperspektiven auf der individuellen Ebene, aber auch Hürden auf lokaler Ebene, zeigen schließlich die Beiträge von den Initiativen Solidarische Landwirtschaft Neustadt, dem Bürgerbus Weyher, der Mobilität im ländlichen Raum fernab des Autos schafft, und das Unverpacktladenprojekt GrammGenau e.V. für einen nachhaltigeren Lebensmittelkonsum. 

Gelegenheit zu gemeinsamer Diskussion und direkten Fragen an die Referentinnen wird es nach jedem Beitrag und schließlich auch gebündelt in einer gemeinsamen Abschlussdiskussion geben. 

Mehr Informationen und Anmeldemöglichkeit auf der Website des Deutschen Frauenrings

13. Oktober 2022, online: „Alles auf Neu?! Familienbildung in und nach der Pandemie“ Fachtagung des Paritätischen Bildungswerks

Studien verdeutlichen, die negativen Auswirkungen der langanhaltenden Belastungssituation für Kinder und Familien im Zusammenhang mit der Coronapandemie. Gleichzeitig bieten Krisen auch immer Chancen zur Weiterentwicklung und Neuausrichtung. Bei der diesjährigen Tagung zur Eltern- und Familienbildung laden wir Sie dazu ein, gemeinsam mit Expert_innen und Kolleg_innen Ihre Erfahrungen in der Pandemie zu reflektieren. Gemeinsam tauschen wir uns zu den Bedarfen von Familien, den sich aus der Pandemie ergebenden Chancen sowie zur optimalen Nutzung von Ressourcen aus.

Die Veranstaltung setzt sich aus Fachvorträgen ausgewählter Referent_innen, und kollegialem Austausch zusammen. Innerhalb des Nachmittages erhalten Sie die Möglichkeit, aktuelle Forschungsergebnisse und themenspezifische Theorien kennenzulernen und sich in Arbeitsgruppen damit auseinanderzusetzen.
Die Veranstaltung ist gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Teilnahmebeitrag: EUR 20,-

Link zur Anmeldung mit der Seminar-Nr. 510-2022

Programm und weitere Informationen auf der Website des Paritätischen Bildungswerkes

10./11. Oktober 2022, Berlin: „Familie – das sind wir ALLE!“ Fachtagung des Bundesverbandes der Familienzentren

Familie umfasst alle Eltern-Kind-Gemeinschaften, das heißt Ehepaare, nichteheliche gemischt- und gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften sowie Alleinerziehende mit Kindern im Haushalt. Einbezogen sind – neben leiblichen Kindern – auch Stief-, Pflege- und Adoptivkinder ohne Altersbegrenzung. Damit besteht eine Familie immer aus zwei Generationen: Eltern/-teile und im Haushalt lebende Kinder unterschiedlichen Alters.

Familienbeziehungen bieten Chancen und Risiken, keineswegs nur dort, wo minderjährige Kinder aufwachsen. Aber Familien mit Kindern sind besonders bedeutsam für die gesellschaftliche Entwicklung, denn auch in Deutschland haben Kinder ungleiche Startchancen. Selbst wenn Eltern das Beste für ihr Kind wollen – viele können das nicht alleine schaffen.

Der Bundesverband der Familienzentren plädiert seit mehr als 10 Jahren dafür, dass vorhandene gesundheitliche und Bildungshürden gesenkt und flachendeckend und wohnortnah qualitätsvolle und passgenaue Unterstützungsangebote für Familien vorgehalten werden. Familienzentren sind, vor allem wenn sie an vorhandene Bildungseinrichtungen andocken, prädestiniert dafür, Familien einen niedrigschwelligen Zugang zu Bildung und Gesundheit zu ermöglichen. Als sozialräumliche Koordinierungs- und Knotenpunkte sind Familienzentren über die bildungs- und gesundheitspolitischen Absichten hinaus auch für arbeitsmarkt- und sozialpolitische Überlegungen von Bedeutung.

Die landesgesetzlichen Regelungen spiegeln bis heute die große Chance der Weiterentwicklung von Kindertageseinrichtungen zu Familienzentren bis auf wenige Ausnahmen kaum wieder. Frühkindliche Bildung bei gleichzeitiger Stärkung von Familien ist jedoch eine nationale Zukunftsaufgabe. Die Jubiläumsfachtagung soll ermutigen und Ideen geben für den Ausbau und die Weiterentwicklung von Familienzentren. Dazu braucht es die Unterstützung aller – auch IHRE..

Mehr Informationen zur Fachtagung auf der Website des Bundesverbands der Familienzentren.